Fußball Wriezen-Premnitz 2003/2004

11. Spieltag – Samstag, 01.11.2003 – 14:00

FSV Blau-Weiß Wriezen – TSV Chemie Premnitz 5:2 (4:1)

Tore: 1:0 Andy Sparchholz (2.); 1:1 Rene Boltze (9.); 2:1 Mirko Galle (16.); 3:1 Marcel Matthias (18.); 4:1 Marcel Matthias (38.); 5:1 Torsten Bracht (48.); 5:2 Falko Neuber (70.)

Schiedsrichter: Jörn Springer (Eiche)

Zuschauer: 73

TSV ohne Chance !

Mit einer 5:2 Niederlage im Gepäck kehrten die Landesligakicker des TSV vom Spiel aus Wriezen nach Premnitz zurück.Wiedereinmal waren alle guten Vorsätze bereits nach 2 Minuten über den Haufen geworfen. Sparchholz brachte die Gastgeber früh in Führung. Premnitz fand zu keiner Zeit ein Mittel den Gegegner in Gefahr zu bringen. Darüber täuscht auch der 1:1 Ausgleich durch den gut spielenden René Boltze in der 9. min. nicht hinweg.Die Premnitzer Hintermannschaft zeigte bei fast jeden Angriff der Blau Weißen Wriezener enorme Schwächen. Nach nicht einmal 18. min. war das Spiel praktisch gelaufen. Galle in der 16. und Matthias nach 18 Minuten sorgten früh für klare Verhältnisse. Von diesem Doppelschlag erholte sich der TSV nicht mehr. Fünf Minuten vor der Pause war es erneut Matthias der auf 4:1 erhöhen konnte. Premnitz war mit dem Halbzeitresultat noch gut bedient. Bei einer besseren Chancenverwertung der Gastgeber, hätte das Ergebnis noch deutlich höher ausfallen können.Trainer Olaf Krause versuchte seine Mannschaft in der Pause wieder aufzurichten.Scheinbar schienen die Spieler nicht so recht zugehört zu haben. Denn bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff schlug es erneut im Tor von Björn Selle ein.Wriezen gab sich nun mit dem erreichten zufrieden und schaltete einen Gang zurück. Der Gast aus Premnitz konnte die Begegnung ausgeglichen gestalten.Falko Neubers Tor zum 5:2 Endstand in der 70. min. war nur noch von kosmetischer Bedeutung.Trainer Olaf Krause zog nach dem Spiel folgendes Fazit:“ Meine Elf war an diesem Nachmittag überfordert. Die solide spielenden René Boltze und René Kersten reichen in der Landesliga nicht aus. Für eine positive Überrschung sorgte erneut der junge Falko Neuber.“

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