Turniersieg in Niemegk 2016

Am Sonnabend wurde die Mannschaft von Trainer Olaf Krause dann geteilt. Die erste Abordnung machte sich zum Heinrich & Zobel Cup vom FSV Grün-Weiß Niemegk auf den Weg. Dort ist der TSV mittlerweile seit einigen Jahren Stammgast. Als einziger Landesligist war man durchaus in der Rolle des Turnierfavoriten. Und um es vorne weg zu nehmen dieser wurde den Chemikern auch gerecht. Zwar wurde das erste Spiel gegen den FSV Brück unglücklich mit 0:1 verloren. Danach wusste sich die Mannschaft um Marco Neudorf und Sebastian Kaiser aber zu steigern. Im zweiten Spiel lief es dann besser und gegen den Mühlanger SV konnte souverän mit 3:0 gewonnen werden. Mit demselben Ergebnis wurde Union Linthe bezwungen.
Da sich die anderen Mannschaften im Modus „jeder gegen jeden“ munter die Punkte gegenseitig abnahmen, war klar, dass der TSV trotz der Auftaktniederlage im Kampf um den Turniersieg mitmischte. Gegen Borussia Belzig hatten die Premnitzer etwas mehr Mühe, setzten sich letztlich aber mit 2:0 durch. Wenig später kam es zum direkten Duell zwischen dem Ersten und Zweiten. Premnitz spielte gegen Niemegk. Bei einem Sieg des TSV stand auch der Turniersieg für die Premnitzer fest. Dieses konnten die Chemiker mit 2:1 für sich entscheiden, so dass das letzte Turnierspiel für den TSV keinerlei Bedeutung mehr hatte. Dennoch gab sich Chemie keine Blöße mehr und bezwang auch den FSV Wiesenburg mit 1:0. Damit gewann Premnitz den Heinrich & Zobel Cup zum zweiten Mal in Serie.

1. Premnitz
2. Niemegk
3. Wiesenburg
4. Brück
5. Belzig
6. Mühlhanger SV
7. Linthe

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