Fußball Premnitz-Wittenberge 2002/2003

TSV Chemie Premnitz – CM Veritas Wittenberge 0 : 0  ( 0 : 0 )

TSV Chemie Premnitz: Franke,Sebastian – Fehlberg,Sebastian; Kather,Andre; Liebner,Marcel (ab 60. Henke,Ronny); Schmeling,Steven; Schmücker,Michael – Kersten,Rene; Lucke,Steve – Berner,Jan; Löbel,Oliver; Wienmeister,Sven

CM Veritas Wittenberge: Wolter,Mario – Bartkowiak,Jens; Roeseler,Manuel; Starck,Dirk (ab 57. Dittmann,Ronny); Voye,Birk – Bober,Gordon (ab 78. Bober,Swen); Kampehl,Benjamin; Pelen,Lars; Prieß,Tobias – Hurlbrink,Norman; Starck,Michael

Tore : Fehlanzeige

Zuschauer: 25

Schiedsrichter: Andreas Stolz (Pritzwalk)

Gelbe Karten: – / –

Premnitz spielt erneut Remis !

Am 14. Spieltag der Landesliga Nord empfing der TSV Chemie Premnitz den Tabellennachbarn Veritas Wittenberge. Beiden Mannschaften war in der Anfangsphase der große Respekt voreinander anzumerken. So waren beide Vertretungen darauf bedacht ersteinmal das Tor sauber zu halten. Chancen blieben so Mangelware. Wittenberge das im letzten Jahr nur denkbar knapp den Aufstieg verpasste, konnte sich trotz leichter optischer Vorteile kaum in Szene setzen. Aus einer von Steve Lucke, er nahm die Position vom verletzten Stammlibero Matthias Baetz ein, hervorragend organisierten Abwehr stachen vor allen Renè Kersten und Sebastian Fehlberg heraus. Sie ließen die pfeilschnellen Michael Stark und Norman Hurlbrink nicht zur Entfalltung kommen. Beide Veritasspieler waren somit praktisch aus dem Spiel genommen. Wenn Starck dann doch einmal entwischt war wie in der 36. Minute dann scheiterte er an Sebastian Franke im Tor des TSV. Nach dem Pausentee änderte sich zunächst nur wenig am Spielverlauf. Beide Mannschaften neutralisierten sich zumeist schon im Mittelfeld. So passierte lange Zeit nichts . Erst in der Schlußphase hatten beide Vertretungen noch die Möglichkeit das Spiel für sich zu entscheiden. Nach einem unnötigen Ballverlust kam urplötzlich der ansonsten treffsichere Michael Stark völlig frei vor dem Franketor zum Schu und zog den Ball überhastet am langen Pfosten vorbei. Im direkten Gegenangriff war das Glück dann auf der Seite der Gäste. Ein Schuß von Sebastian Fehlberg landete am Pfosten des Wittenberger Gehäuses. So blieb es am Ende bei der gerechten Punkteteilung. Den Chemikern kann man insgesamt eine ordentliche Leistung bescheinigen. Die Mannschaft wirkte über neuzig Minuten hochkonzentriert und hat sich diesen Punkt gegen einen guten Gegner mehr als verdient. Peter Kaiser

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