Fußball Premnitz-Prenzlau 2002/2003

TSV Chemie Premnitz – FSV Rot-Weiß Prenzlau 1 : 1  ( 1 : 1 )

TSV Chemie Premnitz: Franke,Sebastian – Baetz,Matthias; Fischer,Robert; Liebner,Marcel (ab 68. Ecke,Stefan); Ohle,Christian; Schmeling,Steven (ab 56. Henke,Ronny) – Kersten,Rene; Lucke,Steve – Berner,Jan; Rades,Robert (ab 46. Kather,Andre); Wienmeister,Sven

FSV Rot-Weiß Prenzlau: Reichow,Maik – Leege,Sebastian; Rueh,Nico; Sojka,Steffen; Woiterski,Mike – Ernst,Guido; Wagner,Danny; Werth,Reik; Wewiorra,Ingo – Lemcke,Andreas (ab 75. Franke,Kristian); Sohn,Sebastian

Tore: 0:1 Sohn,Sebastian (11.); 1:1 Lucke,Steve (27.)

Zuschauer: 15

Schiedsrichter: Steffen Hauk (Neuruppin)

Gelbe Karte: – / Wagner,Danny (1.)

Gelb-Rote Karte: Fischer,Robert (56. Minute) / –

Rote Karte: – / Wewiorra,Ingo (23. Minute)

Punkteteilung in Premnitz !

Am 11. Spieltag empfing der TSV Chemie Premnitz den FSV Rot Weiß Prenzlau. Das Spiel begann alles andere als optimal für die Platzherren. Bereits nach 11 Minuten überwand Sohn mit einem abgefälschten Schuß Torwart Sebastian Franke. Der TSV übernahm anschließend mehr und mehr die Initiative. Mit gefälligen Kombinationen setzte man die Gäste aus der Uckermark unter Druck. Nach einem Freistoß aus halbrechter Position von Sven Wienmeister stieg Steve Lucke am höchsten und versenkte den Ball per Kopf zum Ausgleich ins Netz. Nun brach die stärkste Phase der Premnitzer an. Aber wie schon in der Vorwoche scheiterte man an der schlechten Chancenverwertung. So vergab Jan Berner in der 31. Minute aus Nahdistanz eine sogenannte hundertprozentige. Weiterhin scheiterte Renè Kersten mit einem Schuß am guten Prenzlauer Schußmann. Die zweite Halbzeit verflachte zusehends. Zwar konnte man den Premnitzern nie das ständige Bemühen absprechen, doch fand man einfach kein Mittel gegen die sehr defensiv spielenden Prenzlauer. Hinzu kam, daß die Chemiker nach der Gelb / Roten Karte für Robert Fischer ab der 56. Minute in Unterzahl weiter spielen mußten. Trotzdem hätte man das Spiel noch für sich entscheiden können als Andrè Kather nach 66. Minuten erst im letzten Moment vom Ball getrennt werden konnte. Am Ende blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden, mit dem vor allem die Gäste zufrieden waren. Peter Kaiser

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