Fußball 19.Premnitz-Ketzin 2006/2007

19. Spieltag – Samstag, 17.03.2007 – 15:00

TSV Chemie Premnitz – FSV Ketzin/Falkenrehde 1:0 (1:0)

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Dirk Briese, Ricardo Lüde, Moris Nürnberg, Yves Riechmann (46. Paul Peter), Christian Ohle, René Kersten (46. Thomas Rosenberg), Jörg Heinrich, Guido Block, Marcel Liebner (46. Konstantin Gäde), Robert Rades

FSV Ketzin/Falkenrehde: René Oschmann, Christoph Hackert, Steven Schicht, Lars Lamprecht, Matthias Stein, Marco Balzer, Christian Schulz, Martin Müller (46. Stefan Wolny), Thomas Achterberg, Stefan Romeis, Daniel Röse (80. Domenic Oschinski)

Tore: 1:0 Robert Rades (28.)

Schiedsrichter: Heiko Kohl (Falkensee)

Zuschauer: 62

Gelbe Karte: Christian Ohle (4.), René Kersten (2.), Jörg Heinrich (2.) / –

Einen glücklichen 1:0 Sieg gelang dem TSV Chemie Premnitz am 19. Spieltag der Landesklasse West gegen den FSV 1995 Ketzin/Falkenrehde.Bis auf Spielertrainer Fehlberg , der verletzungsbedingt ausfiel, konnten die Grün – Weißen in Bestbesetzung antreten. Wie schon in den vergangenen Spielen gelang dem TSV auch diesmal keine überzeugende Leistung. Spielerisch blieb die Mannschaft den knapp 100 Besuchern so gut wie alles schuldig. Bereits inder 10.min. hatten die Gäste nach einem Kopfball von Romeis eine hervorragende Möglichkeit zur Führung. Rotter zeigte sich in dieser Situation auf dem Posten und verhinderte mit einer Klasseparade den Rückstand seiner Mannschaft. Wenn der TSV einmal gefährlich wurde dann nur bei Standartsituationen. So verfehlte Block in der 16. min. nur knapp da Gehäuse der Ketziner. Auch die nächste gefährliche Situation ging von einem Blockfreistoß aus. Oschmann im Tor der Gäste,konnte das Leder nur abklatschen, der Ball kam zu Heinrich der direkt abzog. Erneut stand Oschmann goldrichtig und wehrte den Ball zur Ecke ab.Die 1:0 Führung verdankten die Premnitzer einer Einzelleistung von Rades in der 28. min., als er sich auf halb links durchtankte und zur Führung einschoß.

Das war es dann aber auch schon an Höhepunkten im ersten Spielabschnitt. Auch in der 2. Halbzeit fanden die Premnitzer nie ins Spiel. Das Bemühen jedes einzelnen war zu spüren , aber von mannschaftlicher Geschlossenheit war nichts zu sehen. Hinzu kam ein Schiedsrichter der an diesen Samstag nicht seinen besten Tag hatte und den Premnitzern in der 60. min. einen glasklaren Handstrafstoß verwehrte. Auf der Gegenseite fiel er auf eine Schwalbe von Achterberg rein und es gab Freistoß von der Strafraumgrenze. Schulz zirkelte den Ball an die Latte, hier wäre Rotter ohne Chance gewesen. In der 80. min. schien der Ausgleich dann doch fällig zu sein. Einen Heber von Wollny schlug der Pemnitzer Gäde von der Linie. Für die letzte Aufregung in dieser ganz schwachen Landesklassenpartie sorgte wieder der Schiedsrichter.

Gäde stand einschußbereit vor der Torlinie und wurde klar umgerissen erneut blieb der Pfiff aus.So blieb es beim schmeichelhaften 1:0 Sieg des TSV Chemie Premnitz.

Peter Kaiser

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