Fußball Schenkenberg-Premnitz 2005/2006

14. Spieltag – Samstag, 03.12.2005 – 13:00

SV Empor Schenkenberg 1928 – TSV Chemie Premnitz 4:0 (2:0)

SV Empor Schenkenberg 1928: Marco Brüning, Dennis Conrad, Mathias Holz, Daniel Zietz, Tobias Ziem (81. Markus Poley), Denny Schumitz, Nico Zühlsdorf (71. Christian Marrack), Daniel Eckert, Christian Pietzsch (87. Michael Pietzsch), Danny Gerlich, Falko Wetzel

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Moris Nürnberg, Matthias Groß, Jens Fingerhut (46. Thomas Rosenberg), Sebastian Boltze, Christian Ohle, René Kersten, René Boltze, Guido Block, Christian Fehlberg, Matthias Sell (65. Robert Rades)

Tore: 1:0 Mathias Holz (35.); 2:0 Christian Pietzsch (39.); 3:0 Daniel Zietz (53.); 4:0 Christian Marrack (86.)

Schiedsrichter: Sandrino Bust (Werder)

Zuschauer: 100

Gelbe Karte: Tobias Ziem (3.), Dennis Conrad (2.), Danny Gerlich (2.) / Moris Nürnberg (2.), Sebastian Boltze (2.)

Chemie unterliegt in Schenkenberg !

TSV Glücklos

Klar mit 4:0 unterlag der TSV Chemie Premnitz am frühen Samstagnachmittag beim SV Empor Schenkenberg. Das die Niederlage so deutlich ausfiel lag nicht unbedingt an der Spielstärke der Empormannschaft sondern an der zum teil desolaten Abwehrarbeit der Premnitzer und an einem überragend haltenden Marko Brünning im Tor des SV Empor Schenkenberg.Auf schwierigen Bodenverhältnissen übernahmen die Hausherren sofort die Initiative und hatten optische Vorteile. Schon hier war deutlich das die Abwehr um Libero M. Groß enorme Probleme hatte. M. Groß, J. Fingerhut und auch M. Nürnberg fanden nie zur Normalform und machten es den Schenkenbergern nicht gerade schwer zum Erfolg zu kommen. Nach einem Freistoß für Schenkenberg ließ G. Block seinen Gegenspieler Zietz ziehen und der traf mit einem trockenen Schuß zum 1:0. Nur vier Minuten später schlug es erneut im Tor des TSV ein. Einen Fehlpaß von M. Groß nutzen die Schenkenberger zum Konter. Pietsch zog aus spitzen Winkel ab und es hieß 2:0. Vor allem in der 1. Halbzeit war Schenkenberg die bessere Mannschaft, die mit einfachen Mitteln bei schwierigen Verhältnissen den Erfolg suchte. Nach der Pause kam der TSV besser ins Spiel . Sofort setzte man die Gastgeber unter Druck und kam auch sofort zu Möglichkeiten. So landete ein Schuß von R. Kersten an der Querlatte, wenig später scheiterte Kersten an Brünning. Praktisch der Gegenzug brachte die Entscheidung. Wieder gab es im Spielaufbau einen unnötigen Ballverlust. Holz zog ab und traf zum 3:0. Trotz des klaren Rückstandes steckte der TSV nie auf und machte in einigen Szenen auch die Schwächen der Schenkenberger deutlich. Stellenweise war es nur noch ein Duell zwischen Torwart Brünning im Tor der Schenkenberger, eigentlich ein Abwehrspieler, und den Premnitzer Angreifern. Immer wieder war Brünning zu Stelle und vereitelte klare Möglichkeiten von R. Boltze, Ch. Fehlberg (2) und S. Boltze um nur einige Chancen zu nennen. Anders die Gastgeber, sie nutzten in der 73. min. einen weiteren groben Abwehrfehler durch Marack zum 4:0 Endstand.

Peter Kaiser

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