Fußball RW Brandenburg-Premnitz II 2002/2003

Rot-Weiß Brandenburg -TSV Chemie Premnitz II     3:3

Nach großem Kampf sicherte sich der TSV Chemie Premnitz II dieses Remis. Die Gastgeber begannen stark und  beherrschten den TSV II deutlich. Dabei enttäuschten die Gäste keinesfalls. Der Brandenburger Reinelt ließ in der 7. Minute die erste klare Gelegenheit aus, als er völlig freistehend vor Gästetorwart Milde den Ball am Tor vorbeischoss. Die Rot-Weißen wurden nun immer überlegener. Das Führungstor war nur eine Frage der Zeit und Olaf Mukratsch traf in der 14. Minute zum 1:0. Rot-Weiß verpasste es in der weiteren Spielzeit das Spiel für sich zu  entscheiden. Mehrmals zeichnete sich ein überragend haltender Sascha Milde im Tor des TSV II aus. Premnitz II  kam in der 24. Minute zu einer guten Gelegenheit, um auszugleichen. Die schönste Kombination der Gäste schloss der emsige Steffan Wittschoreck mit einem Kopfball an die Latte ab. Im Nachschuss scheiterte er am Brandenburger Schlussmann. Als Kleen in der 30. Minute das 2:0 gelang,schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein, zu groß war die Überlegenheit der Platzherren. Nach der Pause bestimmte zunächst weiter Rot-Weiß das Geschehen. In dieser Anfangsphase verpasste es Brandenburg erneut mehrmals, den Sack zu zu binden. Nachgut einer Stunde kippte das Spiel. Brandenburg baute sehr stark ab und die Premnitzer kamen immer besser ins Spiel. Angriff auf Angriff rollte auf das Gehäuse der Rot-Weißen und in der 63. Minute erzielte Wittschoreck den verdienten Anschlusstreffer. Premnitz IImerkte, dass der Gastgeber angeschlagen war, machte weiter Druck und wurde in der 82. Minute mit dem Ausgleich durch Sebastian Fehlberg belohnt. Premnitz II wollte nun mehr und Rot-Weiß hatte kaum noch etwas entgegenzusetzen. Vier Minuten vor dem Spielende war es erneut Fehlberg, der die Gäste in Führung brachte. Nun übernahmen die Brandenburger wieder das Zepter und nutzten in der 89. Minute eine Nachlässigkeit zum 3:3-Ausgleich. Torschütze war Schulze, der völlig unbedrängt per Kopf vollenden konnte. Am Ende ein leistungsgerechtes Remis, das sich die Gäste auf Grund ihres nimmer müden Kampfgeistes verdienten.   sk

Aufstellung. Milde, Krause, Krüger, Fingerhut, Gretzinger, Briese, Klemmer, Heinemann, Schermer,        Wittschoreck,. S. Fehlberg

 

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