Fußball Pokal Chemie Premnitz – Falkensee 2012/2013

Pokal 1. Runde 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Premnitz unterliegt dem Cupverteidiger

Der TSV Chemie Premnitz hat sein Pokalspiel gegen den aktuellen Landespokalsieger SV Falkensee/Finkenkrug verdient mit 0:3 verloren.

Im ersten Pflichtspiel der Saison war beiden Mannschaften an zu merken, dass sie bemüht waren Sicherheit in ihre Aktionen zu bekommen. So spielten sich die ersten Szenen nur zwischen den Strafräumen ab. Erst als Block mit einem Anspiel Zimmermann bediente, gab es die erste Möglichkeit im Spiel. Diesen Ball konnte Gästetorwart Demuth allerdings halten. Nach und Nach übernahmen jetzt die Gäste das Spiel und kamen durch Franck nach 23 Minuten zu einer Chance, als er frei zum Kopfball kam, aber das TSV-Gehäuse verfehlte. Wenig später versuchte sich Knappe mit einem Distanzschuss, fand aber in Hegner seinen Meister. Nach 37 Minuten fiel dann die Führung für die Gäste, als ein Stellungsfehler in der Hintermannschaft des TSV bestraft wurde. Dadurch stand Nofz völlig frei und konnte mit einem sehenswerten Schuss in die kurze Ecke vollenden. Jetzt merkte man Chemie die Verunsicherung an und wiederum Nofz schoss knapp am Kasten vorbei. Kurze Zeit später spielte Falkensee einen langen Ball, der von Weser nicht geklärt werden konnte und Knappe stand frei vor Hegner. Dieser ließ sich die Möglichkeit nicht entgehen und konnte zum 0:2 einschießen.

So ging es in die Pause und der TSV hatte nur noch wenig Hoffnung auf die Überraschung. Nach der Halbzeit kam Falkensee durch den agilen Knapp zur nächsten Möglichkeit, die Hegner aber entschärfen konnte. In der 60 Minute hätte Premnitz das Spiel nochmal spannend machen können als Freidank Kremp mustergültig bediente, der jedoch überhastet über das Tor schoss. Kurz danach fiel die Entscheidung, als Hegner bei einer Flanke unglücklich aussah und Franck aus Nahdistanz einköpfen konnte. Wenig später setzte Nofz seinen Kopfball drüber. Die letzte Möglichkeit hatte aber der TSV als Lindemann und Freidank sich gegenseitig behinderten und Demuth im Falkenseer Kasten klären konnte. „Wie waren heute die schwächer Mannschaft und haben verdient verloren. Nächste Woche ist es wichtiger zu gewinnen“, so Mario Rotter nach dem Spiel. In der nächsten Woche kommt dann zum Punktspielstart der Favorit Schönwalder SV nach Premnitz.

 

Premnitz : Hegner, Block, Weser, Krause, Otto ( 13. Sommer), Huxdorff, Kremp, Lapin, Freidank, Hilmer ( 58. Mertinkat), Zimmermann ( 45. Lindemann)

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Quelle : http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12371367/61769/Falkenseer-gewinnen-Pokalspiel-in-Premnitz-mit-Ohne-Probleme.html

Wenig Probleme hatte Cupverteidiger SV Falkensee-Finkenkrug am Sonnabend in der vorgezogenen Erstrunden-Begegnung des Landespokals beim Landesligisten Chemie Premnitz. Leichter als gedacht setzte sich der favorisierte Brandenburgligist aus der Gartenstadt mit 3:0 (2:0) durch und zog souverän in die 2. Runde ein, die am 8. September ausgetragen wird.

Obwohl den höherklassigen Gästen mit Thomas Gellner (verletzt) sowie den Neuzugängen Kim Schwager (berufliche Gründe) und Timur Binerbay (krank) drei wichtige Akteure fehlten, dominierten sie von Beginn an klar. Nach einer guten halben Stunde Anlaufzeit fielen dann auch die Tore. Ein straffer Schuss von Kevin Nofz (37.) und eine gute Einzelleistung von Alexander Knappe (53.) sorgten noch vor der Pause für klare Verhältnisse zu Gunsten des Brandenburgligisten.

Die Premnitzer, nach einigen Abgängen wie erwartet nicht mehr so stark wie noch in der vergangenen Saison, konzentrierten sich von Anfang an auf die Defensive und kamen über vereinzelte Konter nicht hinaus. Chemie-Angreifer Florian Zimmermann (16. und 61.) tauchte zwar zweimal gefährlich vor dem Falkenseer Gehäuse auf, konnte aber den wieder sehr sicheren FF-Keeper Stefan Demuth nicht überwinden. So war das 3:0 per Kopfball von Mohamed Franck (63.) nach Freistoß von Kapitän Jens Eckl von der Rechtsaußenposition und Kopfballverlängerung von Sezer Seymen die endgültige Entscheidung des Spiels.

„Das hat die Mannschaft souverän gemacht, obwohl wir ja gar nicht so gut bestückt waren. Die Jungs sind die Sache konzentriert angegangen und haben nichts anbrennen lassen. Dafür muss ich ihnen ein Kompliment machen“, zeigte sich Falkensees Trainer Frank Rohde zufrieden.

Erfreut registrierte er einige weitere gute Angriffszüge seiner Mannschaft, bei denen es im Abschluss allerdings noch haperte. (Von Axel Eifert)

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Vorbericht :Landespokalsieger ist zu Gast

 

Am Samstag, um 14.00 Uhr, erfolgt für den TSV Chemie Premnitz der scharfe Start in die neue Saison. Im vorgezogenen Landespokalspiel wartet kein Geringerer als der aktuelle Titelträger, SV Falkensee/Finkenkrug.

Die Mannschaft um Frank Rohde konnte sensationell den haushohen Favoriten SV Babelsberg 03 bezwingen und damit in DFB-Pokal einziehen. Das ist auch der Grund warum diese Partie bereits an diesem Wochenende ausgetragen wird, spielen die Gartenstädter am eigentlichen Termin doch gegen den VfB Stuttgart. In der letzten Saison kam der SV in der Brandenburg-Liga auf dem 12. Tabellenplatz ein, was sicher nicht den Vorstellungen der Verantwortlichen entsprach. Vor allem auswärts drückte der Schuh.

Genau daraus zieht der TSV seine Hoffnung für eine Pokalüberraschung zu sorgen. Gerade zu Hause sind die Mannen um Mario Rotter und Olaf Krause stark. Die Vorbereitung war vielversprechend und der Testspielsieg in Friesack sollte Auftrieb geben. Dem entsprechend haben die Trainer die Qual der Wahl bei Ihrer Aufstellung. Wer letztendlich spielen wird entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel. Verzichten müssen die Premnitzer definitiv auf Konstantin Gäde, der verletzt ausfällt.

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Quelle : http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12370164/61769/Landespokalsieger-aus-Falkensee-muss-im-vorgezogenen-Spiel-der.html

FALKENSEE – Die Brandenburgliga-Kicker des SV Falkensee-Finkenkrug eröffnen morgen die Saison 2012/13. Im ersten Pflichtspiel einer Fußballmannschaft aus dem Osthavelland tritt die FF-Elf von Trainer Frank Rohde in der vorgezogenen Begegnung der 1. Runde des Landespokals beim Landesligisten Chemie Premnitz an. Anstoß ist um 14 Uhr. Dabei gehen die Fa
lkenseer als Pokalverteidiger ins Rennen. In der vorigen Saison hatten sie die Trophäe sensationell durch einen 2:1-Endspielsieg auf eigenem Platz über den haushohen Favoriten vom Drittligisten SV Babelsberg 03 gewonnen.

Wegen des Falkenseer Pokalsiegs findet das Spiel in Premnitz bereits morgen statt. Am ursprünglichen Termin, dem 18. August, empfängt das Rohde-Team in der 1. Runde des DFB-Pokals im Babelsberger Karl-Liebknecht-Stadion den Bundesligisten und Europacupteilnehmer VfB Stuttgart.

Im Vorfeld der Saison hatten die Falkenseer und die Premnitzer für den morgigen Tag ein Testspiel vereinbart. Damals wussten beide Vereine noch nicht, dass sie im Landespokal gegeneinander antreten müssen. Auf Vorschlag der Falkenseer wurde das Testspiel in das vorgezogene Pokalspiel umgewandelt. So müssen beide Teams nicht an einem zusätzlichen Termin in der Woche spielen.

Als höherklassige Vertretung sind die Falkenseer in Premnitz der Favorit. Doch als Pokalverteidiger sind die FF-Kicker diesmal die Gejagten. Coach Rohde wies seine Schützlinge schon im Vorfeld der Saison darauf hin, dass nun alle Gegner besonders motiviert sein werden, wenn sie gegen den DFB-Pokal-Teilnehmer antreten. Die Premnitzer sehen ihre Chance im Heimvorteil, da die Gäste aus Falkensee in ihren Auswärtsspielen in der vorigen Saison nicht viel geholt haben. Zudem belegten die Westhavelländer in der Vorsaison in der Landesliga Nord den fünften Platz und zeigten sich dabei heimstark (nur eine Niederlage). Nach einigen Abgängen scheinen sie in der neuen Saison aber nicht mehr ganz so stark zu sein.

Auf FF-Seite rechnet niemand damit, den Pokalcoup der vergangenen Saison wiederholen zu können. „Das war ein einmaliges Erlebnis für die Spieler und für mich als Trainer. Das wird nicht wieder vorkommen“, sagte Frank Rohde. Fragezeichen stehen für das Spiel in Premnitz noch hinter Neuzugang Kim Schwager und Abwehrchef Thomas Gellner. Schwager hat morgen einen Prüfungstermin, bei dem die Uhrzeit noch nicht hundertprozentig feststand. Gellner war zuletzt noch angeschlagen. (Von Axel Eifert)

 

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