Fußball Nauen-Premnitz 2003/2004

1. Spieltag – Samstag, 16.08.2003 – 15:00

VfL Nauen – TSV Chemie Premnitz 3:0 (2:0)

VfL Nauen: Dirk Lorenzki – Christian Waack, Peter Schäfer, Matthias Ruck, Falk Hesse – Jan Schönnebeck (78. Steffen Murawski), Dennis Pfitzer, Matthias Krone (72. Marco Kaczmarek), Tim Hoffmann, Björn Hoffmann – Silvio Gröger (63. Silvio Kutzner)

TSV Chemie Premnitz: Björn Selle – Christian Ohle, Alexander Jurk, Thomas Haase (85. Felix Burkhardt), Sebastian Fehlberg, Stefan Ecke (46. Robert Rades) – Rene Kersten, Jan Berner – Oliver Löbl, Marcel Liebner, Dirk Briese

Tore: 1:0 Silvio Gröger (20.); 2:0 Silvio Gröger (37.); 3:0 Jan Schönnebeck (77.)

Schiedsrichter: Rico Hetzschold (Potsdam)

Zuschauer: 135

Chemie Chancenlos !

Das Vorbereitung und Meisterschaft von völlig unterschiedlicher Natur sind,mußte der TSV Chemie Premnitz am Samstag beim Saisonauftakt in Nauen erfahren. Gegen eine in allen Belangen überlegenen VfL setzte es eine klare 3:0 Niederlage. Nur in der Anfangsviertestunde vermochten die Chemiker mitzuhalten. Dann aber barch es schnell über die Gäste herrein. Bereits in der 18.min. brachte der VfL -Torjäger Gröger die Nauener früh in Führung. Mit einem langen Pass in wurde die Premnitzer Hintermannaschaft ausgehebelt, Gröger konnte in aller Ruhe den Ball annehmen und aus kurzer Distanz einschieben. Spätestens jetzt waren die Platzherren die deutlich stärkere Mannschaft. Durch die Führung beflügelt hielt der VfL das Tempo hoch und konnten in der 38. min. verdient auf 2 : 0 erhöhen. Erneut war es Gröger der diesmal einen Stellungsfehler zweier Premnitzer Akteure eiskalt ausnutzte. In der Schlußphase der ersten Halbzeit kam Chemie besser ins Spiel. Was Mut für die weiteren Aufgaben machen sollte, war die Tatsache das diese

junge TSV – Mannaschaft vor allem spielerisch nicht entäuschte. Mit ansehnlichen Ballpassagen trug man zu einem ordentlichen Landesligaspiel bei. Wenn man dann aber seine eigenen guten Möglichkeiten nicht nutzt, dann ist bei einem starken Gegner wie es der VfL am Samstagnachmittag im Jahnsportpark war nichts zu holen. So ließen Jurk und Berner gute Gelegenheiten aus um zumindest den Anschluß herzustellen.

Nachdem Seiten wechsel ließen es die Platzherren ruhiger angehen. Der TSV spielte nun Phasenweise ordentlich mit. Bis auf eine Chance für Kapitän Kersten sprang aber nichts heraus. Die Schlußphase gehörte dann wieder dem VfL. Nauen zog das Tempo wieder an und Schönnebeck stellte in der 78. min. mit dem Tor zum 3:0 das Endresultat her. Nachdem Spiel zog Trainer Krause ein kurzes aber deutlichesd Fazit “ Meine Mannschaft hatte gegen einen spielerisch klar besseren Gegner zu keiner Zeit eine echte Siegchance“

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