Nachwuchs 18.11-20.11.2016

SpG Groß Glienicke- C-Jugend 8:1
Einen herben Rückschlag mussten unsere C-Junioren am heutigen Tag hinnehmen. Nach einer desolaten Mannschaftsleistung traten sie die Heimreise mit einer verdienten Niederlage an.
Das Ehrentor für unser Team erzielte Florian Altenkirch.

D-Jugend Kreisliga
TSV Chemie Premnitz-BSC Rathenow 4-3 (1-1)

Am Freitag Abend empfing unsere D-Jugend den BSC Rathenow im Stadion der Chemiearbeiter. Aufgrund einer Verletzung von Stammtorhüterin Faye, Riedel hütete Leon, Weber das Tor.
Die Rathenower begannen sehr stürmisch und erspielten sich viele gute Tormöglichkeiten. In der 19. Minute war es dann soweit. Leon Weber konnte einen Schuß nur nach vorne abklatschen und war gegen den Nachschuß machtlos.
Kurz vor der Pause wurde Lennox Liebner an der Strafraumgrenze unsanft von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte der Selbige sicher.
Die zweite Halbzeit war nichts für schwache Nerven. Ein Kontertor und ein abgefälschter Freistoß brachte unseren Gegner mit 3-1 in Front.
Als Lucas Kroll 10. Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer erzielte, keimte wieder Hoffnung auf.
Innerhalb von 3 Minuten drehte man die Partie. Erst traf Timon Berner und dann der gut aufgelegte Lucas Kroll mit seinem zweiten Tor zum viel umjubelten Derbysieg!

Es spielten:

1. Leon, Weber
2. Phillip, Funke
3. Ebrahim Bhakiari
4. Marian, Rauschenbach
5. Timon, Berner
6. Erik, Oehme
7. Luis, Lärz
8. Hendrik, Stieler
9. Lucas, Kroll
10. Leon, Kopf
11. Lennox, Liebner
12. Karl, Büchner

E-Jugend – BSC Süd Brandenburg II 5:1
Auf schlechtem Geläuf taten sich unsere E-Junioren heute sichtlich schwer. Vieles blieb nur Stückwerk.
So beschränkte man sich zumeist auf die traditionelle englische Methode „Kick and Rush“. Nicht schön, aber zumindest am heutigen Tag überaus effektiv.
Dank seiner Schnelligkeit ließ Stürmer Henry Lauersdorf seine Kontrahenten das eine – oder andere Mal stehen und erarbeitete sich einige gute Torchancen. Deren drei konnte er auch in Tore ummünzen. So wurden beim Stand von 3:0 die Seiten gewechselt. Am Niveau des Spiels änderte sich auch in der 2. Halbzeit nicht viel. Es blieb überschaubar. Einzige Höhepunkte waren die Treffer von Jonas Adermann nach einem seltenen, schönen Spielzug und Vincent Bursian per Fernschuss.
Verdientermaßen gelang den Gästen aus Brandenburg der zwischenzeitliche Anschlusstreffer zum 4:1
Bester Spieler des Tages war der unermüdlich rackernde Jonas Adermann

 

4.Saisonsieg in Folge der TSV F-Jugend

7. Spieltag: Stahl Brandenburg II – TSV Chemie Premnitz
Ergebnis: 1:3
Ausstellung: Anton Schmidt (Tor), Max Profft, Marten Mika Schacht, Finn Luca Lucke, Dustin Biene, Lennox Klooth, Clark Wulke, Julian Ziem (Asw.), Steven Köhler (Asw.), Maximilian Grap (Asw.)

Heute ging es zum Auswärtsspiel zu Stahl Brandenburg II. Durch die Anfrage von Stahl Brandenburg unser Spiel nach Brandenburg zu verlegen, spielten unsere Jungs das erste Mal im großen Stadion, was für die Kinder sehr aufregend war.
Gleich von Beginn an hatte der TSV den Gegner voll unter Kontrolle und spielte sich eine nach der anderer Torchance heraus.
Unsere Jungs spielten ein starkes Pressing so, dass Stahl nur selten aus der eigenen Hälfte herauskam und gingen völlig verdient in der 9. Minute durch Marten Schacht in Führung.
In der 12. Minute hatten unserer Jungs eine Konzentrationsschwäche und Stahl glich durch die einzige Chance in der 1.Halbzeit zum 1:1 aus.
Das tat aber den TSV aber nicht wirklich weh und unsere Jung agierten im Anschluss wieder voll nach vorne und gingen dann in der 19. Minute durch Dustin Biene zum 2:1 in Führung, was auch der Halbzeitstand war.
In der 2. Halbzeit war der Spielablauf ähnlich wie der in der 1. Halbzeit. Die eine Chance die Stahl noch hatte, wurde von unsere Nr.1 Anton Schmidt mit Bravour gehalten. Das 3:1 für den TSV erzielte Finn Luka Lucke durch einen abgefälschten Schuss in der 34. Minute.
Unter dem Strich bleibt ein hochverdienter Sieg mit einer sehr guten spielerischen Leistung.
Als Bonus durften dann die Kinder noch als Einlaufkinder bei den 1.Männern von Stahl mit auflaufen. Vielen Dank an Stahl Brandenburg dafür nochmal.

Bravo Jungs!

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