Fußball 1.Männer Hallenturnier Burg 2013/2014

Erneut erst im Finale gescheitert

 

Der TSV Chemie Premnitz hat auch bei seinem zweiten und letzten Hallenauftritt in Burg vollauf überzeugen können. In einem sehr stark besetzten Turnier zogen die Grün-Weißen souverän ins Finale ein und mussten sich dort erst nach Neunmeter-Schießen geschlagen geben.Im ersten Vorrundenspiel traf Chemie auf die Gastgeber vom Burger BC aus der Landesliga Nord in Sachsen-Anhalt.

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Florian Zimmermann brachte Premnitz in Führung, Burg konnte aber umgehend ausgleichen. Doch wiederum nur wenig später konnte Konstantin Gäde zum 2:1-Siegtreffer für den TSV einnetzen. Im zweiten Spiel der Gruppenphase ging es gegen den Sachsen-Anhalter Verbandsligisten Haldensleber SC. Sebastian Krumbholz und Christian Freidank schossen Chemie komfortabel in Führung. Haldensleben erzielte den Anschluss und drängte auf den durchaus möglichen Ausgleich. Jedoch war es Björn Stuhlmacher, der auf der anderen Seite für die Entscheidung sorgte und Chemie damit den Halbfinaleinzug perfekt machte. Somit war das letzte Gruppenspiel nur noch hinsichtlich der Platzierung wichtig. Gegen den 1.FC Lok Stendal ging Premnitz durch Björn Stuhlmacher in Führung. Ein Doppelschlag der Stendaler dreht aber die Partie. Doch der TSV spielte weiter nach vorn und erzielte durch Sascha Weser den Ausgleich mit der Schlusssirene. Damit stand auch fest, dass Chemie als Gruppensieger auf den Zweiten der anderen Gruppe treffen würde. Gegen den Schönebecker SV, Landesliga Nord Sachsen-Anhalt, hatte Premnitz im Halbfinale dann wenig Mühe um ins Finale einzuziehen. Deutlich mit 4:0 konnte der SSV geschlagen werden. Torschützen waren Sebastian Krumbholz, Florian Zimmermann, Björn Stuhlmacher und Sascha Weser. Somit kam es zum mit Spannung erwarteten Endspiel der beiden besten Mannschaften.

 

Gegner sollte Preussen Magdeburg aus der Verbandsliga sein. Die Magdeburger legten auch gleich mächtig los und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Doch wenn eines Chemie während dieser Saison auszeichnet, dann der unbedingte Wille. So verkürzte erst Sascha Weser und wenig später gelang Sebastian Krumbholz der verdiente Ausgleich. Dabei sollte es auch bleiben und die Entscheidung musste vom Punkt fallen. Björn Stuhlmacher trat als Erster an und scheiterte. Da nachdem Magdeburg getroffen hatte auch Konstantin Gäde verschoss brauchten die Preussen nur noch einen Treffer, den sie mit dem nächsten Neunmeter auch souverän erzielten. Damit war Chemie erneut im Finale geschlagen. Doch sah man nur in lächelnde Gesichter, denn der Spaß steht in der Halle eindeutig im Vordergrund. Mit diesem Turnier endet auch die Hallensaison für den TSV. Jetzt steht die Vorbereitung für eine erfolgreiche Rückrunde an oberster Stelle. Die Testspielserie beginnt dann am 8. Februar wieder beim Burger BC.

 

 Premnitz : Kremp, Freidank, Weser, Gäde, Krause, Stuhlmacher, Zimmermann, Krumbholz

 

 

 

Zwei Spieler haben Chemie verlassen

 

Nach dem Chemie in den letzten Wochen zwei spektakuläre Neuzugänge präsentieren konnte, haben sich jetzt ebenfalls zwei Spieler dazu entschieden ihr Glück bei anderen Vereinen zu finden. Christopher Hilmer wechselt dabei zum FSV Optik Rathenow. Hilmer kam im Sommer 2012, aus der A-Jugend von Optik zu Chemie und wurde seither in 29 Spielen in der Landesliga eingesetzt. Dabei gelang ihm ein Treffer. Der Junge Offensivspieler konnte in dieser Saison berufsbedingt allerdings nur noch selten trainieren und kam dadurch nur noch sporadisch zum Einsatz.

 

 

 

Des Weiteren hat Kay Königsreuter den TSV verlassen. Königsreuter wechselte im Winter 2013 vom SV Schlagenthin ins Stadion der Chemiearbeiter. In der letzten Saison kam er fünfmal zum Einsatz. Pech hatte Königsreuter in dieser Hinrunde: immer wieder warfen ihn Verletzungen zurück und er konnte kein Spiel für Chemie bestreiten. Deshalb erscheint sein Wechsel zum SV Brettin/Roßdorf die logische Konsequenz zu sein.

 

Beide Spieler sind ab sofort für ihre neuen Vereine spielberechtigt. Der TSV Chemie Premnitz bedankt sich bei beiden Spielern für ihren Einsatz im Grün-Weißen Trikot und wünscht ihnen sportliche Erfolge für die Zukunft.

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