Fußball – 11. Falkenthaler Füchse – Chemie Premnitz 2015/2016

Chemie Premnitz setzt Marschroute gezielt um
Die Falkenthaler Füchse müssen sich hoch geschlagen geben gegen einen stark aufspielenden TSV Chemie

Einen weiteren Sieg hat der TSV Chemie Premnitz eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht aus Falkenthal gewann die Krause-Elf auch in der Höhe vollkommen verdient mit 4:0.

Die Premnitzer hatten ordentlich begonnen. Die Räume eng haltend, ging es immer wieder geradlinig und schnell in die Spitze. Nach 15 Minuten war es dann soweit. Sebastian Krumbholz wurde von Christian Freidank in Szene gesetzt und schoss zur Führung für den TSV ein. Nur wenige Sekunden später lag der Ball erneut im Tor der Gastgeber. Wieder hatte Freidank für Krumbholz aufgelegt, der sich anschließend stark durchsetzte (16.).

Erst jetzt wachten die Falkenthaler Füchse auf und erspielten sich Gelegenheiten. TSV-Schlussmann Felix Baitz musste erst in einer Eins-gegen-Eins-Situation klären und hielt wenig später einen Distanzschuss stark. Das war die beste Phase im Spiel der Gastgeber. Doch auch die Gäste hatten weiter ihre Gelegenheiten, als zum Beispiel Marco Lindemann freigespielt wurde, er aber brachte den Ball nicht im Füchse-Tor unter.

Nach der Pause merkte man den Platzherren an, dass sie dem Spiel noch eine Wende geben wollten. Die Premnitzer verteidigten jedoch clever, ließen kaum Chancen zu. Im Gegenzug hatten die Chemiker mehrmals die Möglichkeit zu erhöhen. Als Lucas Meyer den Ball behauptete und zum 3:0 einschoss, war die Partie in der 64. Minute entschieden. Die Vorlage kam erneut von Freidank.

Der TSV verwaltete nun die sichere Führung. Kurz vor dem Ende taten die Premnitzer dann noch einmal etwas für ihr Torverhältnis. Zunächst vergab Max Reinefeldt noch, beim zweiten Versuch ließ er dem Falkenthaler Schlussmann dann keine Chance (84.) und erzielte den 4:0-Endstand.

„Meine Mannschaft hat heute die taktische Marschroute sehr gut umgesetzt. Ich bin richtig zufrieden. Wir haben auch in der Höhe verdient gewonnen“, so TSV-Trainer Olaf Krause.

TSV Chemie: Baitz, Delvalle, Kaiser, Neudorf, Weser, Lindemann, Marvin Krause (72. Paege), Freidank, Quast (64. Pfefferkorn), Krumbholz, Meyer (80. Reinefeldt).

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