Fußball – 3. SV Zehdenick – Chemie Premnitz 2015/2016

Nach einem intensiven Spiel haben sich der SV Zehdenick und der TSV Chemie Premnitz mit einem 2:2 am dritten Spieltag getrennt.

Dabei waren es zunächst die Gastgeber, die besser in die Partie fanden. Immer wieder wurde im Umkehrspiel der schnelle Weg vor das Premnitzer Tor gesucht. Bei den Gästen war vieles einfach zu fahrig. Zu ungenau agierte die Mannschaft im Spielaufbau. Folgerichtig kamen die Gastgeber auch zu den ersten Möglichkeiten. Erst hielt TSV-Schlussmann Felix Baitz einen Distanzschuss Felix Hoppes, wenig später schoss Philipp Woiton ganz knapp am Tor vorbei (12.).

Die Premnitzer kamen dann besser ins Spiel und konnten sich erste Gelegenheiten erarbeiten. Christian Freidank traf mit einem Schuss aber nur den Pfosten (25.). Zehdenick war aber um keine Antwort verlegen. Woiton setzte sich nach kurzem Antritt durch und traf ebenfalls den Pfosten. Einmal wurde es vor der Halbzeit nochmals knapp. Einen harmlosen Ball von David Paege ließ SVZ-Keeper Leo Wegener fallen und hatte Glück, dass der Ball knapp neben das Tor ging.

Aus der Pause kam die TSV-Mannschaft dann deutlich besser. Konzentriert wurden die Aktionen nach vorn vorbereitet und die Stürmer Lucas Meyer und Sebastian Krumbholz einbezogen. Meyer zielte nach einer guten Ballstafette knapp daneben. Wenig später ging Premnitz in Führung. Sebastian Kremp hatte einen Freistoß sehenswert verwandelt (57.).

Doch erneut kam ein kleiner Bruch ins TSV-Spiel. Marian Krause ging im Strafraum zu ungestüm zur Sache und Stefan Elor traf souverän vom Punkt (67.). Die Premnitzer versuchten weiterhin offensiv zu spielen. Bei einem Konter konnte Baitz zwar klären, der Ball aber prallte von Woitons Knie ins Premnitzer Gehäuse (77.).

Auch wenn in der Folge wenig gelang, muss man den Grün-Weißen zu Gute halten, dass sie sich wie in der Vorwoche aufbäumten. Krumbholz entwischte seinem Gegner, scheiterte aber am Torwart. Den nächsten Angriff wehrte Zehdenick zu kurz ab und der eingewechselte Daniel Pfefferkorn traf zum nicht unverdienten 2:2-Ausgleich (87.).

„Ich denke das Unentschieden geht in Ordnung. Wir sind nach dem Rückstand noch einmal zurück gekommen. Spielerisch müssen wir aber deutlich zulegen“, sagte TSV-Trainer Olaf Krause nach dem Spiel.

Am kommenden Wochenende hat der TSV Chemie erst einmal frei, ehe am 12. September der FC Schwedt in Premnitz gastiert.

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