Felix Burghardt Schiri-Ausschuss mit Doppelspitze Nov.2010

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Nach dem etwas überraschenden Rücktritt von Sven Höhne wird nun eine Doppelspitze den Schiedsrichterausschuss des Fußballkreises Westhavelland führen. Während Felix Burghardt dem Gremium offiziell vorsteht, fungiert Daniel Köppen als sein Stellvertreter.

 

  

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Felix Burghardt und Daniel Köppen amtieren gemeinsam

BRANDENBURG – Nach dem etwas überraschenden Rücktritt von Sven Höhne wird nun eine Doppelspitze den Schiedsrichterausschuss des Fußballkreises Westhavelland führen. Während Felix Burghardt dem Gremium offiziell vorsteht, fungiert Daniel Köppen als sein Stellvertreter.

„Wir werden uns die Aufgabe teilen“, erklärte Köppen. Beide verbindet schon seit Jahren eine durch den Fußball entstandene Freundschaft. Sie leiteten gemeinsam schon viele Spiele. Die jungen Männer sind Schiedsrichter in der Brandenburgliga und haben schon deshalb gute Kontakte zum Landesverband.

Der 24-jährige Burghardt hat schnell eine Karriere als Schiedsrichter gemacht. Innerhalb von sechs Jahren schaffte der als Fußballer beim TSV Chemie Premnitz groß gewordene Burghardt den Sprung als Unparteiischer bis in die höchste Liga des Landes. Beruflich tätig ist er in der Stadtverwaltung Premnitz. Daniel Köppen ist auch erst 25 Jahre alt. Der gebürtige Linther pfeift seit drei Jahren für Optik Rathenow. Im Jahre 2003 entschied er sich für diese Laufbahn. Der gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger arbeitet derzeit als Rettungsassistent in Bad Saarow.

Da beide selbst frühzeitig gefördert wurden, liegt ihnen besonders die Betreuung des Förderkaders am Herzen. Derzeit sind es ein Dutzend junger Männer, auf die der Fußballkreis sein besonderes Augenmerk gelegt hat. Einmal im Monat trifft sich der Ausschuss. Dazwischen heißt es immer wieder Kontakt zu den Schiedsrichtern zu halten, Vorfälle auszuwerten und nicht zuletzt Spielbeobachtungen vorzunehmen.

Durch die Wahl von Burghardt und Köppen aus dem bisherigen Ausschuss heraus muss der Vorstand des Fußballkreises nicht tätig werden. Denn hätte sich niemand gefunden, hätte dieser einen kommissarischen Vorsitzenden bestimmen müssen. Knapp drei Jahre beträgt die Amtszeit noch. Dann wird es wegen der Reform auch eine völlig neue personelle Konstellation geben.M. A.


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