Fußball Finow-Premnitz 2002/2003

1.FV Stahl Finow – TSV Chemie Premnitz 3 : 1  ( 1 : 0 )

TSV Chemie Premnitz: Franke,Sebastian – Baetz,Matthias; Kather,Andre; Liebner,Marcel (ab 64. Fehlberg,Sebastian); Ohle,Christian; Schmeling,Steven – Kersten,Rene; Lucke,Steve – Berner,Jan; Henke,Ronny (ab 46. Schmücker,Michael); Löbel,Oliver (ab 80. Rades,Robert)

Tore: 1:0 Seidel,Rajko (6.); 1:1 Lucke,Steve (51.); 2:1 Urbanowicz,Marcel (69.); 3:1 Seegebrecht,Marcel (90.)

Zuschauer: 70

Schiedsrichter: Steffen Misdziol (Hennigsdorf)

Gelbe Karten: – / –

TSV verteilt Gastgeschenk !

Am letzten Spieltag der Landesliga Nord konnte der TSV nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Beim 1. FV Stahl Finow unterlagen die Havelstädter völlig unnötig mit 3 : 1. Vor allem in der ersten Halbzeit wirkte die Mannschaft wenig motiviert und fand zu keinem Zeitpunkt Bindung zum Spiel. Bereits in der 6. Minute kassierte man das 1 : 0. Vor allem die Entstehung dieses Tor war ärgerlich. Steven Schmeling schlug einen Ball unnötiger Weise ins Toraus und den folgenden Eckball verwertet Seidel zur Führung. Im weitern Spielverlauf der ersten Halbzeit verflachte die kaum Landesliganiveau besitzende Partie mehr und mehr. Erst nach der Pause kam der TSV Chemie besser ins Spiel. Nun war das Bemühen zu sehen dem Spiel eine Wende zu geben. Als Steve Lucke nach 51 Minuten nach Vorarbeit von Matthais Baetz den Ausgleich erzielte, brach die stärkste Phase der Gäste an. Michael Schmücker, er kam nach dem Seitenwechsel für Ronny Henke, und André Kather ließen sogenannte hundertprozentige Chancen zur Führung aus. Bei einem schönen Freistoß von Andrè Kather reagierte der Finower Schlußmann hervorragend. Für das auslassen der Möglichkeiten wurden die Chemiker in der 70. Minute bitter bestraft. Urbanowicz brachte die Hausherren erneut in Führung. Premnitz bemühte sich zwar dem Spiel noch einmal eine Wende zu geben und zumindest zum Ausgleich zu kommen mußte aber in der 90. Minute ein weiteres Gegentor zum 3 : 1 Endstand hinnehmen. Damit verpasste der TSV die Chance sich mit einem positiven Resultat im oberen Tabellendrittel fetszusetzen. Zumindest ein Remis lag gegen einen mittelmäßigen Gegner im Bereich des Möglichen. Vor allem Mittelfeldmotor Sven Wienmeister wurde schmerzlichst vermisst.

Peter Kaiser

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