Fußball Eberswalde II-Premnitz 2002/2003

FV Motor Eberswalde II – TSV Chemie Premnitz 2 : 0  ( 1 : 0 )

TSV Chemie Premnitz: Franke,Sebastian – Baetz,Matthias; Liebner,Marcel (ab 80. Rades,Robert); Ohle,Christian; Schmeling,Steven; Schmücker,Michael (ab 60. Müller,A.) – Kersten,Rene – Berner,Jan; Henke,Ronny; Löbel,Oliver (ab 47. Ecke,Stefan); Wienmeister,Sven

Tore: 1:0 Taube,Christian (27.); 2:0 Heinrich,Rene (88.)

Zuschauer: 20

Schiedsrichter: Detlef Schultz (Gerswalde)

Gelbe Karten: – / –

Am 10. Spieltag mußte der TSV Chemie Premnitz bei Motor Eberswalde II antreten. Eberswalde bestimmte die Anfangsphase deutlich. Mit hohen Tempo setzte man die Premnitzer Abwehr unter Druck. Eberswalde II entpuppte sich als sehr spielstarke Vertretung die vor allem technisch auf hohen Niveau zu Werke ging. Folgerichtig die verdiente Führung nach 27 Minuten. Danach kam Chemie besser ins Spiel. Renè Kersten spielte nun offensiver was sich auf das Premnitzer Spiel sehr positiv auswirkte. Aber schon in der Schlußphase der ersten Halbzeit wurde das Manko im Premnitzer Spiel sichtbar. Zu großzügig ging man mit seinen Chance um. Im zweiten Spielabschnitt spielte praktisch nur noch eine Mannschaft und das waren die Gäste aus Premnitz. Motor Eberswalde II hatte nun phasenweise arge Probleme aus der eigenen Hälfte zu kommen. Der TSV erarbeitete sich reihenweise Chancen um dem Spiel eine Wende zu geben. Die Gastgeber stemmten sich mit Macht gegen die Premnitzer Daueroffensive und hatten an diesem Tag das Glück auf ihrer Seite. Kurz vor Spielende als der TSV alles riskieren mußte nutzten die Eberswalder einen Konter zum entscheidenden 2 : 0 Endstand. Trainer Heino Rügen zeigte sich nach dem Spiel trotz der Niederlage nicht unzufrieden. “ Meine Mannschaft hat nach der Pause alles gegeben. Sie zeigte insgesamt eine geschloßene Mannschaftsleistung. Wenn es was zu bemängeln gibt dann war es die schlechte Chancenverwertung. Positiv dagegen war das wir uns gegen eine spielstarke Eberswalder Mannschaft in der 2. Halbzeit viele Möglichkeiten erabeitet haben und uns zur Vorwoche steigern konnten“. Peter Kaiser

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