Fußball 10.BSC Rathenow-Premnitz 2006/2007

10. Spieltag – Samstag, 28.10.2006 – 14:00

BSC Rathenow 94 – TSV Chemie Premnitz 0:1 (0:0)

Bilder 

BSC Rathenow 94: Michael Zugehör, Mathias Bätz, Torsten Meier, Roy Strupat, Roberto Lache (25. Andy Schünemann), Steve Lucke, Kevin Schmook, Frank Lorenz, Marco Bertram, Danny Balzer, Daniel Trapp (75. Nicky Ullrich)

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Dirk Briese, Ricardo Lüde, Jens Fingerhut, Steffan Ecke, Christian Ohle, René Kersten (73. Sebastian Kremp), Konstantin Gäde (46. Sebastian Boltze), Christian Fehlberg, Marcel Liebner, Guido Block

Tore: 0:1 Christian Fehlberg (80.)

Schiedsrichter: Ronny Straach (Potsdam)

Zuschauer: 425

Gelbe Karte: Torsten Meier, Roy Strupat, Steve Lucke / Steffan Ecke (2.)

Chemie fährt Derbysieg ein !

Viel Geduld mußten die über 100 Premnitzer Anhänger am Samstag beim Derby zwischen dem Landesligaabsteiger BSC 94 Rathenow und dem TSV aufbringen ehe man in Jubel ausbrechen konnte.

Vor knapp 500 (!!!) Besuchern brauchten die Gäste gut 80 Minuten um zum vielumjubelten Treffer zu kommen. Kremp bediente Torjäger Fehlberg mit einer butterweichen Flanke von rechts Außen, Fehlberg ließ den Ball von der Brust abtropfen und traf zum verdienten 0:1.Zuvor hatten die Premnitzer nach einer dürftigen 1. Halbzeit, im zweiten Abschnitt klare Feldvorteile. Geduldig wartetete der TSV auf seine Möglichkeit um dann eisklat zu zu schlagen. In der kampfbetonten Partie wehrte sich der BSC lange Zeit sehr erfolgreich gegen die favorisierten Chemiker. Zum teil ging man an die Grenze des erlaubten. So hatten erst Schmoock und später Lucke großes Glück das der Unparteiische Straach einige male beide Augen zudrückte und die Rathenower nach sehr groben Foulspielen nicht frühzeitig zum Duschen schickte. Die aktivierten Bätz und Lucke, beides ehemalige Chemiker, taten der Defensive des Gastgebers sehr gut Mitte der zweiten Halbzeit hatten die Gäste allerdings auch das Glück des tüchtigen. Zweimal rettete die Latte für den machtlos gewesenen Rotter.Am Ende gewannen die Gäste verdient und scheinen für das am Dienstag stattfindende Pokalachtelfinale gegen den Verbandsligisten FC Viktoria Frankfurt/Oder gut grüstet.

Peter Kaiser

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