Alte Herren-Stahl Traditionself 2008-2009

 

Premnitz-Stahl

 

Alte Herren-Stahl Brandenburg Traditionself 3:1

Die Bildergalerie

Video:


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Gelungenes Fest

Anlässlich des 100 Jährigem Jubiläum des TSV Chemie Premnitz empfingen die Alten Herren des Vereins die Traditionsmannschaft des FC Stahl Brandenburg.

In einem kurzweiligen Spiel siegten die Gastgeber vor über 250 Zuschauern mit 3:1 (2:0).

Das beide Mannschaften trotz fortgeschrittenen Alters das Fußball spielen nicht verlernt haben, konnte mit Beginn der Partie, die von dem Schiedsrichtergespann Burghardt,Butter,Weichbrodt souverängeleitet wurde, bestaunt werden.

Die Siegesverwöhnten Premnitzer Akteure zogen sich aufgrund der Achtung vor der Stahl-Elf tief in ihre Hälfte zurück. So kam es, dass die Gäste die höheren Spielanteile besaßen und dies zu guten Chancen umnützen konnten. So traf Roy Präger (Ex-Bundesliga Profi) noch in der Anfangsphase den Pfosten. Spätestens als Mario Rotter im Tor des TSV wiederholt einen Angriffsversuch vereitelte, wäre die Führung für die Havelstädter verdient gewesen.

Danach befreite sich die Gastgeber aus seiner Anfangstaktik und setzte nun feine Nadelstiche, die prompt zur 1:0 Führung umgemünzt wurde. Sven Wienmeister war mit einem tollen Solo und platziertem Schuss in der 15.Minute erfolgreich. Spätestensnach dem Tor war die Partie ausgeglichen und der geneigte Zuschauer konnte Chancen auf beiden Spielhälften bestaunen.

So war es nur eine Frage der Zeit bis Tor Nummer 2 fiel. Dirk Reinefeldt hieß der Torschütze, der einen tollen Pass vom Altmeister Guido Block annehmen und vorbei an Torwart Detlef Zimmer verwerten konnte. 23 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt auf der Uhr vergangen.

Mit diesem Resultat wurden die Seiten gewechselt.

Pünktlich mit Beginn der 2.Hälfte drohte das Spiel zu kippen. Schuld war eine gewaltige Gewitterwolke, der aber zum Glück aller Beteiligten, das Stadionnicht komplett erreichte.

So konnten die 22 Kicker auf dem grünen Untergrund ungehindert ihrem Sport nachgehen.

Da nun bei einigen Akteuren die Kondition nachließ, wurde das Mittelfeld fast komplett aufgegeben und die Angriffsbemühungen auf beiden Seiten verstärkt.

Nach einem schönen Spielzug, mit dem entscheiden Pass von Robbie Fischer, stand Sven Wienmeister goldrichtig und konnte sein zweites Tor an diesem Abend erzielen.

Nach einem Foul am agilen Roy Präger, besaß Uwe Schulz die Möglichkeit per Elfmeter das Ehrentor zu erzielen. Aber auch hier fand der Ball seinen Weg nicht ins Netz, sondern beendete seinen Flug an der Querlatte.

Thomas Ahrendt konnte dann doch die Torflaute der Gäste in der 68.Minute ein Ende setzen. Vorangegangen war ein Pfostenknaller von Uwe Schulz, den er über die Torlinie drücken konnte.

Wenige Minuten später erfolgte der Schlusspfiff in dieser unterhaltsamen, die vom Sponsor, der Rampf Bau GmbH, erst ermöglichten Partie.

Aufstellungen:

TSV Chemie Premnitz:

Rotter,Block,Rosenberg,Reinefeldt,Krause,Gericke,Wienmeister,Blümbach,Holzmann, Fischer, Grunwald,Wiediger,

FC Stahl Brandenburg:

Detlev Zimmer,Christoph Ringk,Sylvio Demuth,Dietmar Drabow , Holger Döbbel ,

Eberhard Janotta, Uwe Schulz, Roland Gumtz,Andreas Lindner,Michael Schulz, Karsten Winkel,Roy Präger, Thomas Arendt ,Lars Posorski

Zeitungsberichte:

Quelle: Preussenspiegel-online.de

Die Abteilung Fußball vom TSV Chemie Premnitz hatte sich zum 100-jährigen Jubiläumsfest keinen Geringeren als die Traditionsmannschaft des FC Stahl Brandenburg ins Stadion der Chemiearbeiter eingeladen.

Leider wollten nur 220 Zuschauer die früheren „Helden aus der Havelstadt“ live sehen. Welcher Fußballfan aus der Region erinnert sich nicht gern an die Zeit der DDR-Oberliga zurück, als das „Stahl-Feuer, Stahl-Feuer“ aus 15 000 Kehlen alle 14 Tage den gegnerischen Teams schon vor Spielbeginn schlotternde Knie bereitete. Einer der Höhepunkte waren sicherlich die Europapokalspiele gegen den FC Coleraine und IFK Göteborg, wo sich über 22 000 Fans die Heimspiele im Stahl-Stadion nicht entgehen ließen.

 

Den weitesten Weg zur Partie in Premnitz hatte der frühere Mittelfeldakteur Michael Schulz, der extra aus Aurich (Nordfriesland) die 450 km auf sich genommen hatte, um die Kameraden von früher wieder zu sehen. „Diese Begegnungen mit der Traditionself sind was ganz besonderes und wenn es möglich ist, dann bin ich immer wieder gerne dabei“, sagte der mittlerweile 51-Jährige, der noch genau wusste, warum er auf dem Höhepunkt seiner Karriere von der BSG Stahl zum DDR-Serienmeister BFC Dynamo wechseln musste. „Dreimal konnte ich erfolgreich den Verantwortlichen der Berliner eine Absage erteilen. Eines Tages kam Manager Siegfried `Johnny`Ziem zu mir und meinte, wenn ich noch weiter Fußballspielen will dann muss ich nach Berlin gehen. Ansonsten wäre meine Zeit in der Oberliga abgelaufen.“ Mit dem BFC wurde Schulz u.a. 3 x DDR-Meister.

Im Spiel gegen die Alten Herren der Gastgeber bestimmten die „Stahl-Oldies“ in der Anfangsphase das Spielgeschehen. Hinten stand der ehemalige Oberliga-Kapitän Christoph Ringk, der mit seinem 1:0-Traumtor in den linken Winkel beim Aufstiegsspiel 1991 im Stadion an der Wuhlheide bei Union Berlin
den Weg sogar in die 2. Bundesliga für die Brandenburger ebnete, gewohnt sicher. „Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, bei den drei, vier Treffen im Jahr die Kameraden von früher wieder zu sehen“, so Ringk. Doch vorn verpassten es Uwe Schulz (5.), Roy Präger (11., Lattenschus), Lars Posorski (12.), gute Chancen in Tore umzumünzen. Premnitz war da etwas cleverer und kam durch einen schönen Schuss von Sven Wienmeister aus 17 Metern zur bis zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften 1:0-Führung (15.). Nach einem perfekten Zuspiel von Guido Block erhöhte Dirk Reinefeldt  auf 2:0 (23.). Auf der Gegenseite versuchte Eberhard Janotta, der als Trainer von Blau-Weiß Leegebruch am letzten Spieltag der Saison 2005/2006 noch mit 45 Jahren auf dem Platz stand und beim Landesklassenpunktspiel in Gramzow die letzten beiden Tore seiner langen Laufbahn erzielte, das Spiel zu ordnen und seine Mitspieler in Szene zu setzen. Bis zur Halbzeitpause konnte Mario Rotter im Tor der Premnitzer jedoch seinen Kasten sauber halten.

Sieben Minuten nach dem Seitenwechsel, der von einer riesigen Gewitterwolke begleitet wurde, die die Ortschaft Premnitz jedoch größtenteils verschonte, markierte Wienmeister mit seinem zweiten Tor das 3:0. Nur noch regelwidrig nach einem Solo im Strafraum konnte Ex-Bundesligaspieler Roy Präger gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß setzte Uwe Schulz an den Querbalken (54.).  Nach seinem zweiten Schuss von Schulz ans Gebälk nutzte der eingewechselte Thomas Ahrendt den Abpraller wenigstens zum Ehrentreffer für die Stahl-Elf (68.). Aber dieses Ergebnis dürfte für alle Beteiligte dieser freundschaftlichen Begegnung eine eher nebensächliche Rolle gespielt haben, viel wichtiger war die anschließende dritte Halbzeit, wo bei dem einen oder anderen Bier über die vergangenen Zeiten geplaudert wurde.

Bilder : www.oliver-schwandt.de

Nostalgie Pur im Stadion der Chemiearbeiter !

Die Alten Herren des TSV Chemie Premnitz empfangen aus Anlass des 100 Jährigen Jubiläums am kommenden Freitag um 19.00 Uhr die Traditionsmannschaft der ehemaligen BSG Stahl Brandenburg.
In der damaligen DDR – Oberliga war das  berüchtigte „Stahl – Feuer “ in der gesamten Republik gefürchtet. Dem 1950 gegründeten Verein, gelang 1958 erstmals der Aufstieg in die DDR-Liga. Nachdem sofortigen Abstieg, dauerte es bis 1970 ehe man wieder Zweitklassig wurde. Von nun an bestimmte Stahl Brandenburg das Nieveau der Liga über Jahre mit. 1983 scheiterte man als Staffelsieger in der Relegation am Aufstieg in die Oberliga. Nur ein Jahr später,1984, gelang dann der Sprung in die höchste Spielklasse der ehemaligen DDR.  Den wohl größte Erfolg der Vereinsgeschichte gelang 1986/87. Hier belegte man den 5. Platz und war damit für den UEFA-CUP Qualifiziert. In der 1. Runde schaltete Stahl Brandenburg den FC Coleraine nach einem 1:1 im Hinspiel (Tor Eberhart Janotta), durch einen 1:0 Heimerfolg vor 18000 begeisterten Zuschauern aus. Das Tor erzielte der unvergessene Frank Jeske.
In der 2. Runde hieß der Gegner IFK Göteborg. Nach einer 2:0 Hinspielniederlage, verabschiedeten sich die Stahl-Akteure mit einem 1:1 (Tor Jan Voß) im Rückspiel von der Internationalen Bühne. 22000 Besucher feierten Ihre Mannschaft trotzdem euphorisch. Zu den Göteborgern hat man nach Informtionen von aktuellen Präsident Wolfgang Juchert noch heute Kontakt. Nach der Wende ließen die Brandenburger noch einmal kurz aufhorchen. Ihnen gelang der Aufstieg in die II. Fußball Bundesliga. Trotz des sofortigen Abstiegs sind die Spiele z.Bsp. gegen den FC St. Pauli oder Hannover 96 die mit 4:0 und 3:0 gewonnen wurden bei vielen Fußball Fans aus der Region unvergessen.
Dann aber wurde es ruhig um das „Stahl Feuer“. Nach vielen Rückschlägen gelang dem Verein in der letzten Saison den Aufstieg in die Brandenburgliga.
Am kommenden Freitag werden folgende Spieler im Stadion der Chemiearbeiter in Premnitz auflaufen.
Tor:
Detlev Zimmer 157 OL – Spiele
Abwehr:
Christoph Ringk 162 OL- Spiele
Sylvio Demuth 130 OL Spiele
Dietmar Drabow 59. Spiele in der II. Bundesliga
Holger Döbbel ,
Mittelfeld:
Eberhard Janotta 146 OL Spiele , 30. Spiele in der II. Fußball Bundesliga für Stahl Brandenburg , 1 Länderspiel für die DDR
Uwe Schulz 248  OL , 9 Olympiaauswahlspiele für die DDR, 7 EC Spiele , 25 Spiele in der II. Bundesliga, ehemaliger Trainer beim TSV Chemie Premnitz
Roland Gumtz 123 OL Spiele
Andreas Lindner 152 OL Spiele, 29 Spiele II. Bundesliga
Michael Schulz 4x DDR Meister, 2 x FDGB Pokalsieger
Angriff:
Karsten Winkel 57 Ol Spiele
Roy Präger 173 Spiele in der 1. Bundesliga für den Hamburger SV und dem Deutschen Meister VfL Wolfsburg
Thomas Arendt
Lars Posorski 1. in der ewigen Torjägerliste von Stahl Brandenburg , bis heute aktiv beim TSV Chemie Premnitz

Der TSV Chemie Premnitz lädt alle Fußballfreunde zum Besuch im Stadion der Chemiearbeiter ein. Das Spiel mit dem Runden Leder haben alle Beteiligten bis heute nicht verlernt, so dass sicher das ein oder andere Kabinettstück zu sehen sein wird.

Gelungenes Fest

Anlässlich des 100 Jährigem Jubiläum des TSV Chemie Premnitz empfingen die Alten Herren des Vereins die Traditionsmannschaft des FC Stahl Brandenburg.

In einem kurzweiligen Spiel siegten die Gastgeber vor über 250 Zuschauern mit 3:1 (2:0).

Das beide Mannschaften trotz fortgeschrittenen Alters das Fußball spielen nicht verlernt haben, konnte mit Beginn der Partie, die von dem Schiedsrichtergespann Burghardt,Butter,Weichbrodt souverängeleitet wurde, bestaunt werden.

Die Siegesverwöhnten Premnitzer Akteure zogen sich aufgrund der Achtung vor der Stahl-Elf tief in ihre Hälfte zurück. So kam es, dass die Gäste die höheren Spielanteile besaßen und dies zu guten Chancen umnützen konnten. So traf Roy Präger (Ex-Bundesliga Profi) noch in der Anfangsphase den Pfosten. Spätestens als Mario Rotter im Tor des TSV wiederholt einen Angriffsversuch vereitelte, wäre die Führung für die Havelstädter verdient gewesen.

Danach befreite sich die Gastgeber aus seiner Anfangstaktik und setzte nun feine Nadelstiche, die prompt zur 1:0 Führung umgemünzt wurde. Sven Wienmeister war mit einem tollen Solo und platziert
em Schuss in der 15.Minute erfolgreich. Spätestensnach dem Tor war die Partie ausgeglichen und der geneigte Zuschauer konnte Chancen auf beiden Spielhälften bestaunen.

So war es nur eine Frage der Zeit bis Tor Nummer 2 fiel. Dirk Reinefeldt hieß der Torschütze, der einen tollen Pass vom Altmeister Guido Block annehmen und vorbei an Torwart Detlef Zimmer verwerten konnte. 23 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt auf der Uhr vergangen.

Mit diesem Resultat wurden die Seiten gewechselt.

Pünktlich mit Beginn der 2.Hälfte drohte das Spiel zu kippen. Schuld war eine gewaltige Gewitterwolke, der aber zum Glück aller Beteiligten, das Stadionnicht komplett erreichte.

So konnten die 22 Kicker auf dem grünen Untergrund ungehindert ihrem Sport nachgehen.

Da nun bei einigen Akteuren die Kondition nachließ, wurde das Mittelfeld fast komplett aufgegeben und die Angriffsbemühungen auf beiden Seiten verstärkt.

Nach einem schönen Spielzug, mit dem entscheiden Pass von Robbie Fischer, stand Sven Wienmeister goldrichtig und konnte sein zweites Tor an diesem Abend erzielen.

Nach einem Foul am agilen Roy Präger, besaß Uwe Schulz die Möglichkeit per Elfmeter das Ehrentor zu erzielen. Aber auch hier fand der Ball seinen Weg nicht ins Netz, sondern beendete seinen Flug an der Querlatte.

Thomas Ahrendt konnte dann doch die Torflaute der Gäste in der 68.Minute ein Ende setzen. Vorangegangen war ein Pfostenknaller von Uwe Schulz, den er über die Torlinie drücken konnte.

Wenige Minuten später erfolgte der Schlusspfiff in dieser unterhaltsamen, die vom Sponsor, der Rampf Bau GmbH, erst ermöglichten Partie.

Aufstellungen:

TSV Chemie Premnitz:

Rotter,Block,Rosenberg,Reinefeldt,Krause,Gericke,Wienmeister,Blümbach,Holzmann, Fischer, Grunwald,Wiediger,

FC Stahl Brandenburg:

Detlev Zimmer,Christoph Ringk,Sylvio Demuth,Dietmar Drabow , Holger Döbbel ,

Eberhard Janotta, Uwe Schulz, Roland Gumtz,Andreas Lindner,Michael Schulz, Karsten Winkel,Roy Präger, Thomas Arendt ,Lars Posorski

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