Fußball 9.SP Premnitz-Alt Ruppin 2007/2008

 

   TSV Chemie Premnitz-SV Alt Ruppin 1:1 (1:0)

In der Landesklasse West empfing der TSV den SV Alt Ruppin

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9. Spieltag – Samstag, 27.10.2007 – 14:00

TSV Chemie Premnitz – SV Eintracht Alt Ruppin 1:1 (1:0)

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Dirk Reinefeld, Marian Krause, Daniel Huxdorf, Sebastian Kaiser (78. Sebastian Boltze), René Kersten, Konstantin Gäde, Björn Stuhlmacher, Robert Fischer, Robert Rades (85. Christian Peter), Christian Ohle

SV Eintracht Alt Ruppin: Sebastian Schlieter, Michael Seeger, Ulf Seeger, Dennis Kasiske, Jan Bruchanski, Michael Woitella, Marcus Conrad, Nico Neuaug (46. Marcel Reinicke), Stefan Maske (46. Sebastian Mießner), Steven Wolter, Sebastian Stier (46. Stefan Bregulla)

Tore: 1:0 Robert Rades (43.); 1:1 Sebastian Mießner (83.)

Schiedsrichter: Robert Reinhardt (Hennigsdorf)

Zuschauer: 73

Gelbe Karte: Robert Rades (2.), Dirk Reinefeld (2.), Marian Krause (4.), Björn Stuhlmacher (2.) / Michael Seeger

Am Ende nicht belohnt !

In der Landesklasse West empfing der TSV Chemie Premnitz den selbsternannten Meisterschaftsfavoriten vom SV Eintracht Alt Ruppin.Gegen den hohen Favoriten aus Alt Ruppin hatten die Gäste in der Anfangsphase mehr Spielanteile ohne dabei aber die von D. Reinefeldt gut organisierte Premnitzer Hintermannschaft in Schwierigkeiten zu bringen. Mit zunehmender Spielzeit fanden die Premnitzer immer besser ins Spiel und spätestens Mitte der 1. Halbzeit war man ein gleichwertiger Gegner. Alt Ruppin um Woitella und den Seeger-Brüdern schien früh das Pulver verschossen zu haben, denn man konnte sich nicht eine nennenswerte Chance erspielen. In der Schlußphase der 1. Hälfte legte die junge Premnitzer Elf den letzten Respekt vorm Gegner ab und war von da an spielbestimmend. Als R.Rades nach 42. min. nach Eckball von R. Fischer den Ball zum 1:0 ins Tor der Gäste köpfte, wurde man dann auch belohnt für das gute Spiel der Schulz-Elf. Wenig später strich ein schöner Schuß von K. Gäde nur um haaresbreite am Tor der Eintracht vorbei .Wer nun dachte Alt Ruppin würde nach der Pause seine Angriffsbemühungen intensivieren sollte sich täuschen. Ganz im Gegenteil, der TSV war die dominierende Mannschaft. Alt Ruppin kam nur noch sporadisch vor das Gehäuse von M. Rotter und auf der anderen Seite sorgten der junge B. Stuhlmacher und R. Kersten für Gefahr. Nach gut einer Stunde Spielzeit brach die stärkste Phase der „Chemiker“ an. Glück für Alt Ruppin das der junge Linienrichter aus Velten den Premnitzer Angreifer B. Stuhlmacher nach Vorarbeit von R. Kersten im Abseits gesehen haben wollte und das Tor von Stuhlmacher keine Anerkennung fand. Auch in der nächsten Szene hatte die Eintracht Glück als ein Kopfball vom immer stärker werdenden Stuhlmacher an die Latte klatschte, zuvor war es erneut Stuhlmacher der den Eintracht-Torwart aus Spitzenwinkel alles abverlangte. Was sich dann in der Schlußphase abspielte, wird man auf anderen Fußballfeldern kaum zu Gesicht bekommen.

Die völlig harmlosen Gäste aus Alt Ruppin, nutzten das Faire-Play der Chemieelf praktisch zum Ausgleich. Als ein Alt Ruppiner Akteur verletz auf dem Rasen liegen blieb spielte K. Gäde den Ball sofort ins Seitenaus, was den Premnitzer am Ende zum Verhängnis werden sollte. Der folgenden Einwurf wurde von den Alt Ruppinern in den Premnitzer Strafraum geworfen. Als Kapitän Ch. Ohle den Ball ins Toraus laufen lassen wollte, gab der erfahrene Woitella lautstark das Kommando „rauf zu gehen“, so kam Alt Ruppin in Ballbesítz und Mießner traf zum 1:1. Alle Proteste der Premnitzer halfen natürlich nichts und Alt Ruppin kam praktisch wie die Jungfrau zum Kinde zu einem Remis.

Peter Kaiser

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Am 9.Spieltag traf der TSV Chemie Premnitz auf den Tabellenfünften SV Alt Ruppin.Das Spiel begann sehr verfahren,die Stürmer waren abgemeldet und so dauerte bis zur 43.Minute als Robert Rades nach einem Eckball am höchsten stieg und mit einem platzierten Kopfball das 1:0 erzielte ! Die Freude bei den Hausherren war natürlich sehr groß.

Nach dem Pausentee kam die junge Mannschaft aus Premnitz besser ins Spiel und hatte durch Björn Stuhlmacher 2 Chancen das erlösende 2:0 zu erzielen.In der 83.Minute legte Alt Ruppin den Begriff Fair Play neu aus ,indem der angeworfene Spieler sofort attackiert und zum Fehlpass gezwungen wurde.Den Abpraller aus dem resultierenden Freistoß nutze Sebastian Mießner zum Ausgleich .

73 Zuschauer sahen im Stadion der Chemiearbeiter eine durchschnittliche Landesklassenpartie in der die jeweiligen Abwehrreihen das Geschehen bestimmten.

 

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