Fußball 8.SP Premnitz II-SchenkenbergII 2008/2009

8.Spieltag Saison 2008/2009 1.Kreisklasse Westhavelland

TSV Chemie Premnitz II- SV Empor Schenkenberg II 4:0 (1:0)

Hoher Sieg trotz Unterzahl

Am 8.Spieltag der 1.Kreisklasse Westhavelland empfing der TSV Chemie Premnitz II, die Landesligareserve des SV Empor Schenkenberg.
Vor 30 Zuschauern im Stadion der Chemiearbeiter konnte Trainer Fehlberg, bis auf den Rot gesperrten Eggert, aus dem Vollen schöpfen.Der TSV war es dann, der die ersten Akzente in diesem Spiel setzten konnte. In der 10.Minute konnte sich der Gästekeeper gleich mehrfach auszeichnen: einen von Groß getretenen Freistoß sowie den nachfolgenden Schuss von Ohle.
5 Minuten später war die verdiente Führung perfekt. Nach einem Anspiel von Klemmer, war es Groß, der in gewohnter Manier seinen Gegenspieler aussteigen lies und den Ball im langen Toreck unterbrachte.
Leider war es derselbe Spieler, der seine Mannschaft in Unterzahl spielen lies. Nach einer Gelb-Roten Karte musste Groß das Spielfeld verlassen.
Danach änderte sich das Spielgeschehen. Der TSV überlies dem Gast nun das Mittelfeld und zog sich geschickt in die eigene Hälfte zurück. Chancen wurden kaum welche zugelassen, Kersten gar, hatte in der 35.Minute das 2:0 auf dem Fuß, als er übers halbe Feld ein Solo ansetzte und erst am guten Schlussmann scheiterte.

Auch in Hälfte 2 das gleiche Bild. Durch geschickt vorgetragene Konter, suchte man die Ausbauung der Führung. Diese gelang in der 58.Minute.
Fehlberg sicherte den Ball und setzte den aufrückenden Kolrep,  durch herrlichen Pass in den Raum so in Szene, dass dieser nur noch vollstrecken musste. 12 Minuten später fiel dann die Vorentscheidung, als nach einem Befreiungsschlag Ohle sich durchsetzte und den freistehenden Fehlberg sah, der dann nur noch den Ball über die Linie drücken musste. Danach lies der Gastgeber die Zügel ein wenig schleifen, und die Gäste aus Schenkenberg kamen zu einigen Möglichkeiten, aber fanden stets in Franke ihren sicheren Meister (75., 80.)
Den Schlusspunkt setzte Libero Rosenberg in der letzten Spielminute, als er einen 30 Meter Freistoß derart platziert trat, dass der Gästetorwart ohne Abwehrmöglichkeit blieb.

Der Torschütze gab kurz nach dem Spiel folgendes Fazit ab:
„Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung konnten die Punkte auch in Unterzahl (70-minütig) nicht von Schenkenberg entführt werden. Ein gutes Stellungsspiel, hohe Laufbereitschaft und gute Teamarbeit von allen Premnitzer Akteuren ermöglichten diesen klaren Sieg.“

 

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