Fußball 8.SP Dannenwalde-Premnitz 2007/2008

 

8. Spieltag – Samstag, 20.10.2007 – 14:00

SV Blau-Weiß Dannenwalde – TSV Chemie Premnitz 1:1 (1:1)

SV Blau-Weiß Dannenwalde: Andreas Köhler, Mario Schneider, Michael Schneider, Andreas Schwarz, Stefan Schwarz, Christian Leppin, Robert Bernier, Tino Karper, Christian Huse, Daniel Linkowitsch, Mario Neumann

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Marian Krause (51. Christian Ohle), Daniel Huxdorf, Dirk Briese, Lars Posorski (60. Thomas Rosenberg), Sebastian Kaiser, René Kersten, Konstantin Gäde, Björn Stuhlmacher, Robert Fischer

Tore: 1:0 Daniel Linkowitsch (Foulelfmeter, 25.); 1:1 Konstantin Gäde (27.)

Schiedsrichter: Andreas Mielke (Cumlosen)

Zuschauer: 55

Gelbe Karte: Christian Leppin / Thomas Rosenberg (3.), Dirk Briese (3.), Robert Fischer, Christian Ohle (3.)

Ein Punkt , mehr aber auch nicht !

In einem ganz schwachen Landesklassenspiel trennte sich der TSV Chemie Premnitz vom gastgebenden SV Blau Weiß Dannenwalde 1:1 Remis.Nach dem Erfolg der Vorwoche, reiste der TSV mit der Zielstellung Auswärtssieg nach Dannenwalde. Beim Schlußlicht der Staffel West, fanden die Premnitzer dann aber über die gesamten 90 Minuten nie ins Spiel.So wohl im Offensiven wie auch im Defensiven Bereich zeigte der TSV an diesen Samstagnachmittag enorme Schwächen. So entsprang der Strafstoß für Dannenwalde in der 24. min., Linkowitsch verwandelte sicher zum 1:0 für die Hausherren, einer solchen Schlafeinlage. Neumann lief von der eigenen Strafraumgrenze über das gesamte Feld bis in den Strafraum der Chemiker ohne zuvor angegriffen zu werden. Krause , im Zweikampf zu ungestüm, ließ das Bein stehen und brachte den Dannenwalder Kapitän zu Fall.Kurz zuvor rettete ein Dannenwalder Akteur auf der Linie für seinen bereits geschlagenen Torwart Köhler, nach einem Schuß von Stuhlmacher.Als Gäde nur 2 Minuten später mit einem trockenen Schuß, nach Eckball von Fischer, das Tor zum 1:1 Ausgleich gelang, hoffte man im Lager der Premnitzer vergeblich auf eine Initialzündung. Die Partie blieb weiter zerfahren. Auch nach der Pause blieb es beim bekannten Bild. Beide Mannschaften vermochten nicht sich entscheidend in Szene zu setzten, so daß es am Ende beim 1:1 Remis blieb.

Peter Kaiser

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Der Tabellenletzte hätte gegen die Premnitzer einen Dreier landen können, denn deren Leistung war am Sonnabend auch nur noch ein Schatten früherer Tage. Diesmal stimmten aber die Einstellung und Moral, die für die kommenden Begegnungen im Kampf um den Klassenerhalt hoffen lassen.Achim Zühlke übernahm vor der Partie die Mannschaft interimsmäßig bis zur Halbserie, nachdem Enrico Schlöffel im Anschluss an die desolate Vorstellung der Vorwoche in Wittstock zurückgetreten war. Zühlke stellte die Truppe, der in der Anfangsphase die Verunsicherung anzumerken war, kampfbetont ein. Zunächst kamen die Gäste in der dritten und zehnten Minute zu zwei guten Einschussmöglichkeiten, die Keeper Andy Köhler jedoch zunichte machte.Dannenwalde hatte sich danach gefangen und Stefan Schwarz in der 17. Minute eine Einschusschance. In der 24. Minute drang Kapitän Mario Schneider nach einem energischen Dribbling in den Strafraum ein und wurde danach von den Beinen geholt. Den Elfmeter vollstreckte Libero Daniel Linkowitsch sicher. Die Freude über die Führung dauerte jedoch nur ganze drei Minuten, dann glich der TSV aus. Die Blau-Weißen brachten nach gewonnenem Zweikampf vor dem eigenen Sechzehner das Leder nicht weg und die Gäste schossen aus dem Hinterhalt zum 1:1 ein. Kurz vor der Pause wäre ein toller Direktschuss von Mario Schneider nach einer Ecke fast im Gästegehäuse eingeschlagen, jedoch strich die Kugel um Haaresbreite drüber.Premnitz hatte dann nach dem Seitenwechsel die erste Gelegenheit, vergab aber. Die bis dahin beste Möglichkeit hatte für Dannenwalde Christian Huse in der 56. Minute, als er aus Nahdistanz verzog. Fast im Gegenzug versiebten die Gäste dann gleichfalls eine gute Chance. In der Schlussphase hatte der beste Akteur der Platzherren, Mario Schneider, noch einmal die Chance zum Siegtreffer. Gästekeeper Rotter konnte jedoch parieren. So blieb es in der spielerisch mäßigen Partie bei einer gerechten Punkteteilung.

 

 

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