Fußball 8.Premnitz II – Wusterwitz 2009/2010

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8.Spieltag Kreisliga Saison 2009/2010

 

TSV Chemie Premnitz II – SV Blau-Weiß Wusterwitz 3:0 (0:0)

 

Torfolge: 1:0 Kersten (51.) 2:0,3:0 Ohle (79./FE,88.)

 

Aufstellung :

Premnitz II Milde,Rosenberg(G/39.),Briese,Fingerhut,Nehring(G/63.),Melzer,Kersten,Ohle(G/60.),Ziem(88.Thiedeke),Fehlberg(75.Isensee),Kremp(G/78.,88.Thun)

 

Wusterwitz

Brüggmann,Baier,Holtz(85.Döpke),Otto,Radunz,Braune,Gewe,Sawitzki,Vietzke,Schubarth,Kusserow,

 

Durch einen 3:0 Heimerfolg konnte sich der TSV Chemie Premnitz II vorerst Luft im Abstiegskampf verschaffen. Gegen einen stark ersatzgeschwächten Gast avancierte Christian Ohle mit 2 Toren zum Matchwinner.

 

Mit Thomas Rosenberg konnte endlich der etatmäßige Libero wieder eingesetzt werden und verlieh seiner Abwehrreihe(ganz stark Dirk Briese und Jens Fingerhut) die nötige Stabilität, die in den Spielen davor schmerzhaft vermisst wurde.

Beide Mannschaften taten sich im Spielaufbau sehr schwer, so das die 50 Zuschauer zwar packende Zweikämpfe, aber kaum Großchancen zu Gesicht bekamen. So dauerte es eine gute halbe Stunde bis Fehlberg und Kremp, jeweils per Kopf, sowie Sawitzki auf der anderen Seite, die ersten Achtungszeichen setzten.

Rene Kersten erzielte in der 51.Minute das Führungstor und profitierte vom guten Auge eines Sebastian Kremp, der ihn mustergültig bediente, so dass Rene 7 Meter vor dem Tor ungehindert zum Torschuss kam.

Danach zog sich Premnitz II weit in ihre eigene Hälfte zurück, so dass Wusterwitz mehr Spielanteile bekam. Aber dadurch, dass der finale Pass zu ungenau gespielt wurde, entstanden kaum gefährliche Situationen. Sawitzki hatte noch die größte Möglichkeit, doch sein Schuss wurde von Sascha Milde mustergültig entschärft(69.). Als dann Rene Kersten 10 Minuten vor dem Spielende im Strafraum gefoult wurde, sorgte Christian Ohle für das 2:0 und der Entscheidung in diesem Spiel. Die Gäste ergaben sich auch aufgrund konditioneller Probleme ihrem Schicksal. Dies ermöglichte Christian Ohle sein zweites Tor zu erzielen (88.).

Unter Strich ist dieses 3:0 ein verdienter Heimerfolg, auch weil die Mannschaft die Vorgaben von Trainer Fehlberg beherzigte, um jeden Zentimeter kämpfte und die sich bietenden Tormöglichkeiten eiskalt nutze. Lohn dieser Arbeit ist der derzeitige 11.Tabellenplatz und 4 Punkte auf den Tabellenletzten, Grün-Weiß Klein Kreutz, der am kommenden Sonntag zu Gast im Stadion der Chemiearbeiter ist.

 

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