Fußball 7.Optik Rathenow II – Premnitz II 2009/2010

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FSV Optik Rathenow II – TSV Chemie Premnitz II 4:0

Bildergalerie

 

Kreisliga Saison 2009/2010 7.Spieltag

FSV Optik Rathenow II – TSV Chemie Premnitz II 4:0 (1:0)

Torfolge: 1:0 Höffler (10.) 2:0 Berner (50./Eigentor) 3:0 Höffler (77.) 4:0 Jahn (79.)

Aufstellungen:
Optik Rathenow II : Schiersmann(46.Flottron),Jahn,Höffler,Fillip,Nielebock(G,88.)Renne(59.Wedlich),
Paege(80.Grodal),Nussek,Schiller,Al-Graaf,Lutz

TSV Chemie Premnitz II : Milde,Berner(G,41.),Isensee(70.Rahn),Fingerhut,M.Krause,O.Krause(89.Thiedecke),
Nehring(G,88.),Neudorf,Ohle,Melzer,Fehlberg

Die Überraschung blieb aus

Am 7.Spieltag kam es zum nachbarschaftlichen Duell der Reservemannschaften des FSV Optik Rathenow
und der des TSV Chemie Premnitz. In einem temporeichen Spiel siegte der Favorit am Ende doch recht deutlich mit 4:0 Toren.
Die erste Chance des Spiels hatte aber der Gast, doch Sebastian Fehlberg konnte freistehend
den Ball nicht ins Tor unterbringen(7.).  Dies sollte sich rächen, denn Optik schlug danach prompt zu.
Es benötigte einen feinen Pass über die linke Angriffsseite, wo Höffler seinem Gegenspieler enteilt war
und eiskalt ins kurze Eck einschob(10.). Im Laufe der folgenden Minuten behielt der Gastgeber zwar
die Oberhand,aber eine gut stehende Premnitzer Hintermannschaft ließ kaum noch Chancen zu, tat aber
im Spiel nach vorne viel zu wenig, um eine Ergebnisverbesserung erreichen zu können.
So wurden beim Stand von 1:0 die Seiten gewechselt.
Alle Vorgaben wurden 5 Minuten nach Wiederanpfiff über den Haufen geworfen, als dem sonst sehr
sicheren Libero Jan Berner ein Eigentor unterlief (50.).  Im Gegenzug schloss Sebastian Fehlberg mit
einem Fallrückzieher die beste Offensivaktion der Gäste ab (52.).
Während die Platzherren das hohe Tempo unbeeindruckt fortsetzten, schwanden beim TSV so langsam die Kräfte.
So rollte Angriff um Angriff auf das Tor von Sascha Milde. In höchster Not erfolgte dann die Rettung der
Abwehrspieler. Andre Isensee verletzte sich bei einer Abwehr eines Schusses und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Wir wünschen ihm alles Gute! Auch hatte Rathenow Pech im Abschluss, ein der Kopfball von Renne landete
am Lattenkreuz  (58.).  Konnte sich Sascha Milde im Tor des TSV noch gegen Paege auszeichnen (75.), war er
2 Minuten machtlos, als wiederum Höffler frei im Fünfmeterraum auftauchte(77.). Als Jahn in der 79.Minute
den Endstand erzielen konnte, musste man doch ein wenig Angst um den Gast, und der Höhe der Niederlage haben.
Doch der selbsternannte Aufstiegsfavorit beließ es beim Spielstand, sehr zum Ärger von Lutz, der in der Schlussminute
nur den Pfosten traf.
Für den TSV Chemie Premnitz II stehen nun die 3 Wochen der Wahrheit an, wenn man in 2 Heimspielen auf
Wusterwitz und Klein Kreutz, sowie auswärts bei Lok Brandenburg antritt.

 

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Quelle: www.optik-rathenow.de

Mit der Begegnung der Reservemannschaften zwischen dem FSV Optik Rathenow und dem TSV Chemie Premnitz gab es nach langer Zeit erstmals wieder dieses Kreisligaderby. Beide Mannschaften plagten aber im Vorfeld erhebliche Personalsorgen. Beim Gastgeber aus Rathenow stand zunächst mit Eldon Schiersmann ein Feldspieler im Tor, Übungsleiter Sebastian Fehlberg musste sogar sieben Feldspieler beim TSV Chemie ersetzen.
Trotzdem begann die Partie recht schwungvoll und in der 6. Spielminute gab es den ersten Höhepunkt in dieser Begegnung. Verteidiger Marco Jahn auf Rathenower Seite unterschätzte einen langen Flugball und Spielertrainer Sebastian Fehlberg hatte freie Fahrt in Richtung Rathenower Tor. Nur setzte er den Heber zu hoch an, so dass der Ball über das Tor ging. Das sollte aber die einzige nennenswerte Möglichkeit der Gäste aus Premnitz für die gesamte Partie sein, denn ab hier übernahm der FSV die Initiative. Karsten Schiller spielte den Ball überlegt auf die linke Seite und der agile Mario Höffler (Foto) vollendete sehenswert zur 1:0 Führung (08.).
Auch in der Folgezeit blieb die.Zweite. spielbestimmend. Immer mehr rückte Sascha Milde im Chemietor in den Mittelpunkt. In der 26. Spielminute regierte der Gästeschlussmann überragend. Gleich dreimal wehrte er Torschüsse des Gastgebers mit tollen Reflexen ab und verhinderte einen höheren Rückstrand.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der FSV Optik die tonangebende Mannschaft. Der TSV Chemie konnte nur noch reagieren, echte Torgefahr strahlte kein Akteur aus. Und dann kam auch noch Pech ins Premnitzer Spiel. Eine scharfe Flanke vom Optiker David Paege (51.) wollte Jan Berner klären, traf aber ins eigene Tor. Mit diesem 2:0 für den Gastgeber war die Partie entschieden.
Chemie hatte nichts mehr entgegen zu setzten und der FSV Optik spielte wie aus einem Guss. Gerade über die Außenbahnen hebelte der Gastgeber die Abwehr der Chemiker immer wieder aus. Nach einer Flanke kam Lukas Renne (57.) per Kopf an den Ball, nur knallte das Leder an die Querlatte. Besser machte es dann im Anschluss Mario Höffler. Marco Jahn (68.) konnte flanken von rechts und am langen Pfosten hatte dann Höffler bei seinem zweiten Treffer zum 3:0 leichtes Spiel.
In der 80. Spielminute legte dann Mario Höffler für Marco Jahn auf, der sich mit dem 4:0 hierfür bedankte. Nun musste man Schlimmes für den TSV Chemie befürchten, nur verstand es der FSV nicht, weitere gute Möglichkeiten in Tore umzusetzen. Den Schlusspunkt setzte dann nochmals Stephan Lutz (89.). Aus gut zwanzig Meter zog der Optiker beherzt ab und sein Ball knallte noch an den Pfosten.
Mit dem klaren 4:0 gab es auch mit dem FSV Optik Rathenow in diesem Derby einen verdienten Sieger. Was für den Gastgeber mit dem Sieg in der Tabelle einen Vormarsch bedeutet, geht beim TSV Chemie in die entgegen gesetzte Richtung.

die.Zweite.: Schiersmann (46. Flottron), Jahn, Nusseck, Nielebock, Filip, Renne (60. Wedlich), Al-Gaaf, Lutz, Höffler, Schiller, Paege (80. Grodd)

 

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