Fußball 5.SV 90 Fehrbellin – Chemie Premnitz 2010/2011

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SV 90 Fehrbellin – Chemie Premnitz 1:3

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5. Spieltag – Samstag, 18.09.2010 – 15:00

SV 90 Fehrbellin- TSV Chemie Premnitz 1:3 (1:1)

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Sebastian Kaiser, Marian Krause, Christian Freidank, Michael Buddeweg, Marco Neudorf (60. Björn Stuhlmacher),Robert Steinhoff, Guido Block, Daniel Schönfeldt, Robert Rades, Michelle Schröder (75. Lars Posorski)

Tore: 1:0 (23.); 1:1 Robert Rades (30.); 1:2 Michelle Schröder (66.); 1:3 Björn Stuhlmacher (85.)

Schiedsrichter: Dirk Bigesse (Potsdam)

Premnitz bezwingt Aufsteiger !

Beim Aufsteiger Fehrbellin hatte der TSV Chemie Premnitz zum ersten mal mit Aufstellungsproblemen zu tun. Mit Gäde, Weser, Huxdorff, Rummel und Kremp fehlte Trainer Rotter einige wichtige Akteure.Premnitz bestimmte in Fehrbellin von Beginn klar die Szenerie. Die Hausherren zogen sich vom Anpfiff an weit in die eigene Hälfte zurück und warteten geduldig auf den ein oder anderen Konter. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor in dem mehr und mehr der Fehrbelliner Schlußmann in den Blickpunkt rückte. Premnitz erspielte sich mehre hundertprozentige Möglichkeiten . Doch weder Schröder bzw. Rades konnten einen Ball im Netz unterbringen. Als Fehrbellin in der 23. min einen Konter zur 1:0 Führung nutzten, war der Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Mit ihrem aller ersten Torschuß ging der Aufsteiger in Führung. Premnitz setzte die Platzherren weiter unter Druck. Nach zwei weiteren vergebenen Möglichkeiten traf Rades in der 30. min. zum verdienten Ausgleich.Nach der Pause das gleiche Bild. Chemie nun mit dem starken Wind im Rücken drängte Fehrbellin in die eigene Hälfte und erspielte sich Chance um Chance. Die Gastgeber kamen nur selten über die Mittellinie. Mit zunehmender Spielzeit wurde der Druck auf das Fehrbelliner Tor immer größer und das 1:2 Führungstor durch Schröder nach 66. min. hochverdient. In der Schlußphase des Spiels versuchten die Gastgeber zwar noch dem Spiel eine Wende zu geben , konnte sich aber zu keiner Zeit entscheidend in Szene setzen. Für den 1:3 Endstand sorgte Stuhlmacher nach 85. min.. Nach wunderbarer Vorarbeit von Posorski und Rades machte Stuhlmacher mit seinem Treffer den berühmten Deckel drauf.Peter Kaiser

 

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