3.B-Jugend – Wittenberge 2010/2011

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Wittenberge 3.Spieltag Saison 2010/2011

B-Jugend – SG Veritas Wittenberge/Breese 0:1 (0:0)

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Am 3.Spieltag wartete für die B-Jugend der SG Premnitz/Rathenow eine sehr schwere Aufgabe. Mit der SG Veritas Wittenberge stellte sich einer der Staffelfavoriten im Stadion Vogelgesang vor.

Mit Beginn der Partie stellte sich ein Klassenunterschied ein. Die Gäste, vorwiegend ein Jahr älter als unsere B-Jugend, machte sofort Druck. Aus einer sicheren Abwehr, einem ballsicheren Mittelfeld wurden die schnellen Stürmer in Szene gesetzt. Jannick Köhler, der den verhinderten Abwehrchef Michel Martin ersetzte, hatte mit Benjamin Huxol und Marc Tamaschke alle Hände voll zu tun, um ein frühes Gegentor zu verhindern. Wurde die Abwehrreihe mal überwunden, stand dahinter ein sehr gut haltender Jean Pierre Pacher, dem die Übernahme der Kapitänsbinde einen Motivationsschub verliehen hat.

Chancen auf der Gastgeberseite gab es in der ersten Spielhälfte kaum zu verzeichnen,die beste hatte Benjamin Martin, doch die Abwehr konnte in höchster Not klären.

Ganz andere Möglichkeiten hatten die Gäste aus der Prignitz. Tobias Bober (21.) , Marvin Michilsch (28.) und David Marx(40.+2.) fanden ihren Meister in Pacher oder verzogen knapp .

Erst in den zweiten 40 Minuten konnte die SG das Spiel annähernd offen gestalten, wenn auch das Feldübergewicht auf Seiten der Gäste blieb. Doch wurden die schnellen Konter immer gefährlicher und mit mehr Konzentration vor dem Tor wäre ein solches auch erzielt worden. So hätte Max Reinefeldt fast die Führung erzielt, doch sein Einsatz war vergebens ,da Marc Michilsch den Ball von der Linie kratzen konnte.

Die besten Möglichkeiten hatte weiterhin Veritas. Tobias Bober (61.) und Florian Artlich (65.) trafen nur den Pfosten.

Als sich alle auf eine Punktteilung einstellten, geschah es ….

Christoph Nitsche spielte den Ball von der Grundlinie, den alle Gastgeberspieler im Aus gesehen hatten und dadurch ohne Regung blieben, auf David Marx, der das leere Tor wiederfand und ungestört einschieben konnte. Dass der Ball vom Innenpfosten ins Tor sprang, hat auch was mit dem Glück des Tüchtigen zu tun.

Fazit: Gut gespielt, unglücklich verloren.

Gegen eine auf dem Papier hoch überlegende Mannschaft kämpften die Gastgeber mit allen was sie hatten gegen die Niederlage. Dabei machten ihre Sache besonders in der 2.Hälfte gut und wären fast selbst in Führung gegangen. Das die Partie mit einer solcher Szene entschieden wurde, ist natürlich mehr als schade.

Aufstellung : Pacher,Krause,Gojek(56.Lange),Treptau,Menz,Huxol,Köhler,B.Martin,Tamaschke,Reinefeldt,Weber

 

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