Fußball 30. Chemie Premnitz – Viktoria Templin 2011/2012

30.Chemie Premnitz – Viktoria Templin 1:3 (0:1)

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Mit Heimniederlage in die Sommerpause

Eine Serie von zwei Jahren riss am Wochenende für den TSV Chemie Premnitz. Im letzten Heimspiel der Saison unterlagen die Chemiker überlegenen Gästen vom SC Victoria Templin mit 1:3. Mit Christian Peter wurde auch der bisherige Co-Trainer verabschiedet.

Zunächst tasteten sich beide Mannschaften ab und versuchten dabei Ruhe in ihre Reihen zu bekommen. Dabei sah man beiden Mannschaften an, dass sie mit dem nassen Geläuf so ihre Mühe hatten. Nach 14 Minuten probierte es Stuhlmacher erstmals mit einem Distanzschuss, der aber knapp daneben ging. Kurz danach kamen auch die Uckermärker zu einer ersten Gelegenheit, als ein Kopfball von Aust auf der Linie geklärt werden konnte. Als Knoop einen tollen Pass von Stuhlmacher aufnehmen konnte, hatte er die Möglichkeit zum Torerfolg zu kommen. Markiewicz hielt jedoch stark. Nun wurde die Partie immer munterer, mit Vorteilen für die Gäste. Nach 25 Minuten musste Rotter gegen Schauseil klären, der frei vor ihm auftauchte. So erspielten sich die Gäste weitere gute Chancen, die bis dahin aber nicht verwertet werden konnten. 38 Minuten waren gespielt, als Bock auf Rotter zu lief und diesen ohne Probleme umkurven konnte. Premnitz wirkte jetzt sichtlich angeschlagen und die Gäste versuchten ihrerseits weiter nach vorn zu spielen. Kurz vor Ende der Halbzeit musste sich Rotter nochmals gegen den Torschützen Bock mächtig strecken, um einen guten Schuss noch abwehren zu können. So ging es mit einem 0:1 Rückstand aus TSV-Sicht in die Pause.

Wer glaubte, dass Premnitz mit viel Schwung aus den Kabinen kommt sah sich getäuscht. So waren es die Gäste, die weiterhin viel Betrieb machten. So kam man im Minutentakt zu guten Möglichkeiten, die vor allem Bock zunächst noch vergab. Ein richtiges Aufbäumen war nicht zu erkennen. Premnitz hatte kaum gute Chancen um das Ergebnis zu verbessern. Ab der 70.Spielminute plätscherte das Spiel ein wenig vor sich hin. Erst in der Schlussphase sollten beide Mannschaften nochmals zu ihren Möglichkeiten kommen. Als Neumann nach 86 Minuten zum 0:2 für die Gäste traf war eine Vorentscheidung gefallen. Kurze Zeit später konnten die Templiner nach einem Konter wiederum durch Neumann sogar auf 0:3 erhöhen. Doch auch die Premnitzer wurden für ihre Mühen belohnt, als Melzer seinem Gegenspieler entwischen konnte und den Ball zum 1:3 – Endstand über die Linie drücken konnte. Letztlich ist der Sieg der Gäste absolut verdient gewesen. Schade für den TSV, das man mit einer Niederlage in die Sommerpause geht. So meinte Trainer Rotter nach dem Spiel : „Sicherlich war das heute nicht unsere beste Leistung und die Enttäuschung lässt sich nicht verbergen. Mit der Saison kann man jedoch sehr zufrieden sein. Wir haben als Aufsteiger souverän die Klasse gehalten und dabei ansehnlichen Fußball gespielt.“ Die Mannschaft geht jetzt für 3 Wochen in die wohlverdiente Sommerpause, ehe es am 06.07. mit der ersten Trainingseinheit wieder los geht. Neu mit dabei sein wird dann Olaf Krause, der neben Mario Rotter Trainer werden wird.

Premnitz : Rotter, Krause, Weser, Block, Kaiser, Huxdorff, Mertinkat ( 56. Schröder), Stuhlmacher, Kremp ( 64. Melzer), Knoop ( 35. Lapin), Freidank

 

 

 

Mit Heimspiel in die Sommerpause

 

Am Samstag, um 15.00 Uhr, empfängt der TSV Chemie Premnitz den SC Victoria Templin.
Die Gäste aus der Uckermark liegen auf Platz 7 der Tabelle und somit hinter dem TSV.
Dabei gelten die Victorianer als heimstark und auswärts drückt der Schuh. Doch Premnitz
sollte gewarnt sein, verlor man doch das Spiel in Templin nach einer durchwachsenen
Leistung 0:1. Torschütze war damals Stefan Neumann.

Premnitz geht als Tabellen-Fünfter in die Partie und will diesen Platz vor eigenem Publikum
natürlich unbedingt verteidigen. Als einziges Team der Landesliga ist man zu Hause
ungeschlagen und will diese Serie natürlich mit in die nächste Saison nehmen. Auch bester
Aufsteiger könnte man noch werden, dafür ist allerdings ein Patzer von Teltow nötig. Der
TSV muss auf Lindemann (gesperrt) und Gäde verzichten. Auch hinter Weser steht noch ein
dickes Fragezeichen.

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