Fußball 2.Premnitz- Schenkenberg 2009/2010

TSV Chemie Premnitz-SV Empor Schenkenberg 3:1

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Tore: 0:1Falko Wetzel (28.), 1:1 Michelle Schröder (30.), 2:1Huxdorff (37.), 3:1 Björn Stuhlmacher (84.)
Zuschauer: 96
SR: Klöcking (Pritzwalk)

 

Premnitz: Rotter, Krause, Stuhlmacher, Werser (G), Block, Freidank, Huxdorff, Kaiser, R. Boltze (G), 66. Ohle), Gäde

Schenkeberg: Sgraja, Meinhardt(G), Lindauer, Ziem (G), 78.Schellhase ), Noack (40. Polei (G)), Regber, Pietzsch, Zühlsdorf, Behn (55. Schumitz), Wetzel, Mebes

 

 

+++ Chemie sichert sichert sich ersten „Dreier“+++

Erster Sieg der Saison !

Im ersten Heimspiel der Saison gelang dem TSV Chemie Premnitz der erste Sieg. In einem guten Landesklassenspiel bezwangen die Premnitzer den SV Empor Schenkenberg mit 3:1.
Die Gäste zogen sich zunächst weit in die eigene Hälfte zurück. So hatten die Premnitzer deutliche Vorteile. Ausser gelegentlichen Kontern war vom SV Empor Schenkenberg wenig zu sehen. So kam die Führung in der 28. min. wie aus heiteren Himmel. Auf dem linken Flügel gelang es zwei Premnitzer nicht einen Gästeakteur an der Flanke zu hindern. In der Mitte stand Wetzel und traf mit dem Kopf zum 0:1. Der TSV blieb die Antwort nicht lange schuldig . Christian Freidank schickte Michelle Schröder auf die Reise, der dann Sgraja im Tor der Gäste mit einem trockenen Schuß keine Abwehrmöglichkeit ließ und zum 1:1 vollendete.
Der TSV machte nun weiter Druck und wurde wenig später für seine Mühen belohnt. Der agile Daniel Huxdorff erzielte noch vor der Pause mit einem schönen Kopfball das wichtige 2:1 für die Premnitzer.
Die Anfangsphase der II. Halbzeit ging mehr oder weniger klar an die Gäste. Chemie hatte nun Mühe ins Spiel zurück zu finden. Obwohl der SV Empor optische Vorteile hatte, gelang es Ihnen aber nicht sich Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Bis auf drei, vier Standartsituationen lhatte Empor Schenkenberg nichts zu bieten. Mit zunehmender Spielzeit kam die junge Premnitzer Elf wieder besser zum Zuge. Vor allem der stark spielende Konstantin Gäde sorgte immer wieder für gefährliche Situationen. Trotzdem dauerte es bis zur 84. min. ehe die endgültige Entscheidung fiel. Schröder überlief bei einem Konter die Schenkenberger Hintermannschaft und bewies dann viel Übersicht als er den Ball von Grundlinie auf den gut postierten Stuhlmacher ablegte und dieser ohne Mühe zum 3:1 vollenden konnte.
Am Ende stand ein jederzeit verdienter Premnitzer Sieg. Schon am kommenden Samstag gilt es sich schon wieder neu zu beweisen. Dann geht es es zum Aufsteiger SV Rhinow /Großderschau.

 

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