Fußball 23. Eintracht Teltow – Chemie Premnitz 2011/2012

Endstand 0:0

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Remis in Stahnsdorf !
Ersatzgeschwächte Premnitzer sichern sich mit einer beeindruckenden Moral einen Punkt
Die Bauchschmerzen bei Spielertrainer Mario Rotter wurden in der vergangenen Woche von Tag zu Tag größer. Immer mehr Akteure meldeten sich für das Spiel beim RSV Teltow als nicht Einsatzfähig ab. Am Ende war die Ausfallliste so lang wie schon ewig nicht mehr. Bei Block, Kaiser, Steinhoff, Huxdorff, und Knoop ging nichts und mit Freidank lief dazu noch ein angeschlagener Akteur auf. Auf der Bank nahm mit Olaf Krause ein Spieler aus dem Kader der Alten Herren Platz.
Rotter schien dann aber die richtigen Worte gefunden zu haben denn die Mannschaft präsentierte sich als verschworene Truppe die um ihre Chance zu kämpfen wusste.
Nach einer Phase des Abtastens , übernahm erwartungsgemäß der RSV Teltow das Kommando. Die Randpotsdamer schienen das Landespokalhalbfinale vom Mittwoch gegen den SV Babelsberg 03 gut verkraftet zu haben denn man zog das Tempo merklich an. In dieser Phase hatten die Gäste dann auch das nötige Quentchen Glück. In der 11. min. war die Premnitzer Defensive inklusive Torwart bereits ausgespielt als ein Teltower Spieler den Ball aus spitzen Winkel an den Pfosten setzte. Wenig später rettete Rotter nach einem Eckball als er einen Kopfball abwehren konnte.
Dann aber konnte sich der TSV ein wenig befreien und setzte in der 20. min. selbst ein erstes Achtungszeichen. Zimmermann schien schon am Teltower Schlußmann vorbei als dieser dem Premnitzer im Nachsetzen das Leder vom Fuß nehmen konnte. Schon hier war aber zu erkennen das sich diese Premnitzer Mannschaft nicht kampflos geschlagen geben wollte. Nach 30. min. lag erneut die Führung der Hausherren in der Luft.  Wie auf der anderen Seite konnte aber auch hier der Teltower Spieler im letzten Moment abgedrängt werden. Bis zur Pause blieb es beim 0:0 . Teltow , dass  mehr Spielanteile hatte, trauerte seinen vergebenen Möglichkeiten nach.
Nach der Pause konnten  sich die Premnitzer endgültig   vom Druck der Hausherren befreien und es entwickelte sich ein völlig ausgeglichenes Spiel das in der Schlußphase seine Höhepunkte haben sollte.  Nach dem ein Schuß des RSV Teltow sehr knapp am Premnitzer Gehäuse vorbei strich, verpasste Freidank nach  einer Ecke von Gäde die Kugel knapp.
Vielleicht wäre es dem Guten zu viel gewesen aber in der Nachspielzeit hatten die Gäste aus Premnitz die wohl größte Chance des Spiels zum Sieg.
Über Schröder und Freidank kam der Ball zu Gäde der dann völlig frei aus kurzer Distanz den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.
Nach der Partie machte Trainer Rotter seiner Mannschaft ein Kompliment. “ Kampfgeist, Einsatz und vor allem der Wille  waren heute der Grundstein für den verdienten Punktgewinn. Obwohl unser Kader heute arg dezimiert war, haben wir aber auch spielerisch gegen einen starken Gegner gut mitgehalten. Die Moral meiner Mannschaft stimmte und jeder einzelne ist an seine Grenzen gegangen. „
Am kommenden Samstag empfängt der TSV nun die Mannschaft gegen die Mann die höchste Saisonniederlage  einstecken musste. Zu Gast im Stadion der Chemiearbeiter ist der Schönewalder SV.  Mit 8:0 unterlagen die Premnitzer bei den vor der Saison hoch gehandelten Schönwaldern und brennt nun mit Sicherheit auf Wiedergutmachung.
Premnitz: Rotter, Lindemann, Weser, M.Krause, Fingerhut, Stuhlmacher, Kremp, Gäde, Schröder, Zimmermann, Freidank

Quelle : http://www.rsv-eintracht1949.de/index.php?option=com_content&;view=article&id=656:enttaeuschende-nullnummer-statt-revanche-&catid=6:fussball&Itemid=228

 

 

Im Spiel gegen den Mitaufsteiger aus Premnitz wollten wir die Serie der sieglosen Spiele, den letzten Pflichtspielerfolg feierten wir am 17.03.2012, beenden und gleichzeitig Revanche nehmen für die unglückliche Niederlage im Hinspiel. Trotz der stark veränderten Mannschaft, es fehlten Walle, Zenk, Hannemann, Dux und Kranz, und des alle Kräfte fordernden Pokalspiels gegen den SV Babelsberg 03 übernahm unsere Elf sofort die Initiative. Nach einer ersten Möglichkeit durch Stephan Mackus hatte Marcel Quast in der 10. Spielminute eine mehr als hundertprozentige Torchance. Im Angriffszentrum angespielt, tanzte er den gegnerischen Torwart aus und brachte es fertig den Ball aus 10 Metern, das Tor war völlig frei, an den rechten Torpfosten zu schießen. Eine bessere Chance gibt es nicht. Nach einem Kopfball von Paul Langleist hatten unsere Gäste durch eine Unaufmerksamkeit in unserer Abwehr im Gegenzug die erste Möglichkeit, die jedoch auch vergeben wurde. In der 30. Minute wurde Marcel Quast endgültig zum tragischen Helden dieser Begegnung, als er zu unentschlossen am gegnerischen Torwart scheiterte. Auch in der zweiten Halbzeit dominierten wir das Spiel. Unsere Gäste, nach ihrer Aussage mit dem letzten Aufgebot antretend, beschränkten sich auf einige wenige Nadelstiche, die immer wieder von dem Spieler mit der Rücken-Nr.: 10, Michelle Schröder, ausgingen. Die sehr tief stehenden Premnitzer ließen kaum noch Möglichkeiten zu und bei einem Nachschuss von Robert Flügel, Stephan Mackus scheiterte zuvor mit einem Schlenzer am Keeper der Gäste, fehlte auch das Quäntchen Glück. Mike Priegnitz hatte wenige Minuten vor Spielschluss unsere letzte Chance. Etwas überraschend an den Ball kommend fehlte ihm die Ruhe zum erfolgreichen Abschluss. Wenige Sekunden vor dem Abpfiff wäre der Spielverlauf beinahe auf den Kopf gestellt worden. Die Premnitzer fuhren einen letzten Konter und in Überzahl fehlten nur wenige Zentimeter am erfolgreichen Abschluss. Der Abstoß von unserem Tor wurde nicht mehr ausgeführt. Es spielten: Julian Finke – Christoph Verleih (ab 48. Minute Franz Großmann), Jan Diekmann, Jan Walle, Pascal Maschmann – Stephan Mackus, Johannes Kühn (ab 86. Minute Mike Priegnitz), Robert Flügel, Marcus Gawlik – Marcel Quast, Andreas Plaue.

 

Schwere Auswärtsaufgabe

Am Samstag reist die Mannschaft des TSV Chemie Premnitz nach Teltow zum dortigen RSV Eintracht. Zur Halbzeit der Saison war die Mannschaft von Trainer Dragan Radic noch vor dem TSV platziert. Mittlerweile trennen beide Mannschaften 7 Punkte und die Chemiker spielen bis jetzt eine hervorragende Rückrunde. Teltow hingegen ist auf den 7. Tabellenrang zurück gefallen. Das Hinspiel konnte der TSV nach einem Block-Freistoß in der Nachspielzeit für sich entscheiden. Chancen hatten beide Mannschaften kaum zugelassen. Es war ein taktisch geprägtes Spiel. Beim TSV weiß man derzeit nicht, wer die Fahrt mit antreten kann, so fällt Kaiser weiterhin aus und auch hinter Steinhoff, Block, Knoop, Freidank und Zimmermann stehen dicke Fragezeichen. Nichts desto trotz wird Trainer Mario Rotter eine schlagkräftige Mannschaft aufstellten können, um so die nächsten 3 Punkte mit nach Premnitz zu bringen.

Christoph Laak 

 

Quelle : http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12313888/60899/Eintracht-Teltow-hat-Chemie-Premnitz-zu-Gast-Harte.html

 

 

RSV Eintracht Teltow gegen TSV Chemie Premnitz. Man kann bei dieser Partie am Sonnabend (15 Uhr) sogar von einem Spitzenspiel reden. Der RSV Eintracht – mit bislang 34 Punkten – hat noch ein Nachholspiel in Templin zu absolvieren. Der Gast aus Premnitz steht mit 41 Zählern nur vier Punkte hinter dem Tabellenführer aus Oranienburg auf dem vierten Tabellenplatz. Der RSV hatte erst am Mittwoch das Halbfinale im Landespokal gegen den Drittligisten SV Babelsberg 03 (0:1) bestritten, was ihn mit Sicherheit Kraft gekostet hat.

Mit dem TSV Chemie Premnitz stellt sich „eine routinierte Mannschaft, ein unangenehmer Gegner vor“, blickt RSV-Trainer Dragan Radic auf die Partie an der Zillestraße.

Mit Björn Stuhlmacher (15 Tore) haben die Premnitzer einen torgefährlichen Angreifer in ihren Reihen, den die RSV-Abwehr in den Griff bekommen muss. Trainer Radic muss auf Jan Walle und Manuel Hannemann verzichten, die nach ihrer jeweils fünften Gelben Karte pausieren müssen. Stanley Kranz dagegen fällt wegen einer Verletzung aus. rw

 

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