Fußball 1.Schenkenberg-Premnitz 2010/2011

1M1011

1. Empor Schenkenberg-Chemie Premnitz 1:3 (1:1)

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1. Spieltag – Samstag, 21.08.2010 – 15:00

SV Empor Schenkenberg – TSV Chemie Premnitz 1:3 (1:1)

SV Empor Schenkenberg: Steffen Sgraja, Michael Pietzsch, Danny Noak, Markus Polei, Maik Schellhase (56. Christian Poppe), Johannes Ohlis (77. Pascal Schuder), Christian Pietzsch, Björn Zühlsdorf, Robert Behn (70. Tino Lindauer), Jan Kaiser, Christian Marack

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Marian Krause, Christian Freidank (75. Lars Posorski), Sebastian Kremp, Sebastian Kaiser, Daniel Huxdorf, Daniel Schönfeldt (46. Sascha Weser), Michael Buddeweg, Guido Block, Michelle Schröder, Robert Rades

Tore: 0:1 Sebastian Kremp (24.); 1:1 Maik Schellhase (27.); 1:2 Robert Rades (67.); 1:3 Guido Block (86.)

Schiedsrichter: Enrico Thiele (Seddiner See)

Zuschauer: 80

Gelbe Karte: Steffen Sgraja, Johannes Ohlis / Daniel Huxdorf, Sascha Weser

Gelb/Rote Karte: Markus Polei (55.) / –

Auftakt nach Maaß !

Einen Auftakt ganz nach den Geschmack der Premnitzer Anhänger legte der TSV Chemie Premnitz beim Saisonstart der Landesklasse West hin. Beim SV Empor Schenkenberg gelang den Chemikern ein zwar glanzloser aber verdienter 1:3 Erfolg.Es wurde das von Premnitzer Seite erwartete schwere Auswärtsspiel gegen die neu formierte Empormannschaft aus Schenkenberg. Vor allem in der 1. Halbzeit fand der TSV nie zum Spiel. Gegen eine teilweise sehr hart einsteigende Schenkenberger Mannschaft, schlugen die Premnitzer zwar die feinere Klinge aber so recht wollte das Premnitzer Spiel nicht ins rollen kommen. Auch die 0:1 Führung von Sebastian Kremp in der 24. min. sollte nur von kurzer Dauer sein. Praktisch mit dem ersten Schuß auf das Tor von Rotter gelang Schellhase im Gegenzug das 1:1. Nun hatten die Gastgeber Blut geleckt. Nun spielte man mutiger nach vorn und nur wenig später musste sich Mario Rotter im Tor der Gäste strecken um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern.Nach der Pause kamen die Premnitzer besser ins Spiel. Hinzu kam das sich Polei in der 55.min. nach wiederholten Foulspiel mit Gelb Rot verabschiedete. Das sollte dem TSV Chemie natürlich in die Karten spielen. Die schellen Spitzen Robert Rades und Michelle Schröder hatten jetzt mehr Räume. Bis zur erneuten Premnitzer Führung sollte es aber bis zur 64. min. dauern. Nach Eckball von Guido Block netzte Rades mit dem Kopf zum 1:2 ein. Premnitz ließ dann aber in seinen Angriffsbemühungen nach und brachte den Gegner so wieder ins Spiel. So bäumte sich Schenkenberg noch mal auf hatte aber bei den vielen Tempogegenstößen der Gäste auch das Glück das die Premnitzer sehr großzügig mit dem Auslassen der Chancen war. Für die endgültige Entscheidung sorgte Guido Block in der 85. min. als er seinen Gegner vernaschte und Steffen Sgraja im Tor mit einem platzierten Schuß keine Chance zur Abwehr ließ.Trainer Rotter zeigte sich nach der Partie zufrieden. “ Mit dem Ergebnis bin ich natürlich sehr zufrieden. Es war wie immer in Schenkenberg nicht leicht. Wir taten uns lange schwer haben am Ende aber nicht unverdient gewonnen.“

Am kommenden Samstag steht das nächste schwere Spiel für den TSV auf dem Programm. Um 15.00 Uhr trifft der TSV auf den SV Falkensee/Finkenkrug II.

Peter Kaiser

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In einem weitgehend ausgeglichenen Spiel entschied der schwache Referee die Begegnung als er in der 53. und 55. Minute Polei schnell hintereinander zwei fragwürdige Gelbe Karten zeigte und der Gastgeber danach in Unterzahl weiterspielen musste. Die als Staffelfavorit gehandelten Premnitzer konnten nie wirklich überzeugen und diesem Anspruch gerecht werden. Spielerisch waren sie zwar etwas besser, doch Schenkenberg hielt mit viel Kampf dagegen. „Wir hatten sogar die besseren Chancen“, sagte Klaus Raschke, Trainer des SV Empor Schenkenberg nach der Partie . Dem 0:1 durch Kremp (20.) folgte bereits fünf Minuten später der Ausgleich durch Schellhase. Und Christian Pietzsch traf vor der Pause auch noch die Querlatte. In Halbzeit zwei konnte sich kein Team entscheidend durchsetzen. Dann ließ der unsichere Schiedsrichter jegliches Fingerspitzengefühl vermissen und schickte Polei vom Platz. Trotz der Unterzahl hielt Schenkenberg weiterhin ordentlich mit. Doch in der 63. Minute fehlte bei einer Flanke die Zuordnung und Rades traf per Kopf zur Premnitzer Führung. Nur vier Minuten später schob Christian Pietzsch das Leder am leeren Premnitzer Gehäuse vorbei. Das war die große Ausgleichschance für die Platzherren. Der SV Empor Schenkenberg warf nun alles nach vorn. In der 85. Minute zischte ein wuchtiger Kopfball von Matthias Pietzsch am Dreiangel vorbei. Nur eine Minute später wurde der Gastgeber ausgekontert und Block traf zum 3:1-Endstand. „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft trotzdem zufrieden“, sagte Coach Raschke, der bei diesem Auftaktspiel noch auf Meinhardt und Mebes verzichten musste. Dafür kehrte nach längerer Pause Marack zurück ins Team.

Marcus Alert)

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