1.offenes Schülerturnier 1987/1988

Auf ein neues!

I. DDR-offenes im Rückblick

Das I. DDR-offene Hallenfußballturnier der AK 13/14 zählt nun schon wieder zur Vergangenheit. Mit einer kurzen Nachbetrachtung soll diese gelungene Veranstaltung abgeschlossen werden.Es bleibt zu hoffen, daß dieses Turnier auch für die kommenden Jahre im Terminkalender der Sektion Fußball enthalten ist. Für den Statistiker nachstehend die Ergebnisse unserer Mannschaften in den Staffelspielen.

Staffel I: Premnitz I-Stahl Hennigsdorf 1 : 2, -Motor Babelsberg 0:1, —Stahl-Brandenburg 1:1 und gegen Schwerin 3:3! Enttäuschend? Nein! Ausgeglichen! Es fehlte an diesem Tag das Quentchen Glück.

Staffel II: Premnitz II-Königs Wusterhausen 0:3, -Motor Rathenow 0:2, -FC Union Berlin 0:5 und gegen Mot. Ludwigsfelde 2:1. Diese Ergebnisse entsprechen dem derzeitigen Leistungsniveau unserer Mannschaft. Der Turniersieger wurde nach dem Modus 1. Staffel 1-1/Staffel II usw. ermittelt

Hier spielten:

Platz 9/10, Premnitz II-Ludwigsfelde 2:0

Platz 7/8, Schwerin-Premnitz 3:0 (nach Siebenmeter-Schießen)

Platz 5/6, Babelsberg-Rathenow 3:1 (nach Siebenmeter-Schießen)

Platz 3/4/ Königs Wusterhausen gegen Hennigsdorf 2:0

Platz 1/2, Brandenburg-1.FC Union Berlin 1:0,(nach Verlängerung)

Geehrt wurden auch die besten Torschützen (Union Berlin), der beste Torwart (Brandenburg) und der beste Techniker (Babelsberg). Auch das sollte nicht unerwähnt bleiben:

Alle teilnehmenden Mannschaften möchten auch 1989 wieder dabei sein

Eine hervorragende Disziplin aller Mannschaften

Viele Eltern und Interessenten waren gekommen, um die Fußballer von „Morgen“ unter die Lupe zu nehmen

Mit Hennigsdorf, Babelsberg, Brandenburg, Königs Wusterhausen und Premnitz waren die ersten 5 Mannschaften der diesjährigen Bezirksmeisterschaft vertreten. Auch die Organisatoren dieses gelungenen Turnieres Bernd Wacker-Siegfried Döring, der Sprecher Roland Gordner, die Schiedsrichter Helmut Stache, Dietmar Dietrich, den Ordnern Petric Fischer, Wolfgang Flottron und Gerhard Enseleit sollen nicht ungenannt bleiben.

 

 

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