Fußball 19 .Löwenberg – Chemie Premnitz 2010/2011

19.Spieltag

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19. Spieltag – Samstag, 05.03.2011 – 15:00

Löwenberger SV – TSV Chemie Premnitz 0:2 (0:1)

Löwenberger SV: Bastian Peschel

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Sebastian Kaiser, Marian Krause, Daniel Huxdorf, Konstantin Gäde, Robert Steinhoff, Robert Rades, Guido Block, Björn Stuhlmacher (70. Lars Posorski), Michelle Schröder, Sebastian Kremp

Tore: 0:1 Marian Krause (9. / Konstantin Gäde); 0:2 Sebastian Kremp (90.)

Schiedsrichter: Alexander Graf (Wandlitz)

Arbeitssieg in Löwenberg !

In der Landesklasse West musste der TSV Chemie Premnitz in Löwenberg antreten. Auf schwer zu bespielenden Platz , musste der TSV erneut auf wichtige Kräfte verzichten. Schönfeldt, Eichler, Weser, Freidank, Buddeweg und Neudorf fehlten den Premnitzern. Trotzdem bestimmte Premnitz die 1. Halbzeit fast nach Belieben. Die frühe Führung durch Krause in der 9. min. per Kopf nach Flanke von Gäde kam den Premnitzern da natürlich entgegen. Deutlich wurde aber auch das die Premnitzer Offensivabteilung nicht ihren besten Tag hatte. Es wurden einfach zu wenig Möglichkeiten erspielt und wenn man sich doch einmal in Szene setzen konnte, kam der letzte Pass nicht an. So in der 28. min. als Kremp sich hätte einen Mitspieler vor dem verwaisten Löwenberger Gehäuse aussuchen können, den Ball aber nicht ankam. Kurz zuvor reagierte Peschel im Tor der Löwenberger großartig bei einem Kopfball von Rades.In der zweiten Halbzeit verfiel der TSV dann wieder in Lethargie. Anstatt den Gegner weiter zu Beschäftigen und gezielt das 2 Tor anzustreben, ließ man den Löwenberg ins Spiel kommen. Auf Premnitzer Seite begann mit zunehmender Spielzeit das große Zittern. Da aber die Hintermannschaft der Gäste an diesem Samstag sehr gut aufgelegt war, kamen die Gastgeber nur zu einen nennenswerten Möglichkeit die Torwart Rotter trotz tief stehender Sonne vereitelte. Hinzu kam das den Löwenbergern Spielern immer wieder die Nerven durch gingen. So spielten sich auf dem Spielfeld eine Reihe von häßlichen Szenen ab. Unter Strich war Löwenberg mit nur einem Platzverweis noch sehr gut bedient. Kompliment auch an den jungen Schiedsrichter der die Tumult artigen Szenen sehr gut einzuschätzen wusste und die Lage schnell wieder im Griff hatte. Die Schlußphase ging dann wieder an die Gäste. Nach dem Gäde mit einem Schuß an der Lattenunterkante scheiterte, machte es Kremp in der 90. min. besser. Mit zwei kurzen Haken versetzte er im Strafraum seine Gegenspieler um dann überlegt ins lange Eck einzuschießen.Unterm Strich war es ein verdienter Premnitzer Sieg. Trainer Rotter nach der Partie“ Man hat heute gesehen das man von keinem Gegner was Geschenk bekommt . Am Ende zählt allein der Sieg.“ Am kommenden Samstag empfängt der TSV den SV Fehrbellin, Anstoß ist um 15.00 Uhr.

Peter Kaiser

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