Fußball 18.Chemie Premnitz-VFL Nauen 2010/2011

Ostersonntag,14.00 Uhr

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18. Spieltag – Sonntag, 24.04.2011 – 14:00

TSV Chemie Premnitz  – VfL Nauen 2:2 (0:0)

TSV Chemie Premnitz: Mario Rotter, Marian Krause, Sebastian Kaiser, Christian Freidank, Michael Buddeweg, Konstantin Gäde, Daniel Schönfeldt (54. Michelle Schröder), Robert Steinhoff (78. Dirk Reinefeldt), Guido Block, Robert Rades, Lars Posorski

Kader: Olaf Krause, Christian Peter

VfL Nauen: Rene Oschmann, Kevin Oellermann, Peter Schäfer, René Kalbitz, Sebastian Buge, Martin Kelm, Michael Bol, Malte Seegebarth (69. Christopher Bittner), Tim Hoffmann, Lars Halt, Ronny Burkhardt (46. Marvin Zeller)

Kader: Dennis Schmidt

Tore: 0:1 Martin Kelm (46.); 0:2 Lars Halt (49.); 1:2 Lars Posorski (87.); 2:2 Dirk Reinefeldt (88.)

Schiedsrichter: Sebastian Groth (Grabow)

Zuschauer: 69

Gelbe Karte: Sebastian Kaiser (54.) / Peter Schäfer (83.)

 

Alte Garde dreht das Spiel !

 

Bei sommerlichen Temperaturen trennte sich der TSV Chemie Premnitz am Ostersonntag vom VfL Nauen leistungsgerecht 2:2 Remis.In einer über weite Stecken zerfahrenen Partie sah es nach einer schwachen ersten Halbzeit ohne Höhepunkte unmittelbar nach dem Seitenwechsel gar nicht gut für den TSV Chemie Premnitz aus. Denn nach einem Doppelschlag von Kelm (46.) und Halt (47.) gingen die Gäste mit 2:0 in Führung. Chemie brauchte lange um sich vom Schock zu erholen . Die Premnitzer Angreifer blieben blass . Erst als der angeschlagene (!) Schröder in die Partie kam, er löste den völlig ausgelaugten Schönfeldt ab , nahm das Premnitzer Spiel fahrt auf. Nun belagerte man das Nauener Tor und kam auch zu ersten Möglichkeiten. Als kaum noch einer an die Wende glaubte wurde die große Premnitzer Moral doch noch belohnt. Der VfL bekam den Ball nach einer Ecke nicht aus dem Strafraum und Posorski nutzte das durcheinander zum 1:2. Chemie witterte nun Morgenluft. Premnitz hatte die Abwehr mitlerweile im Prinzip fast aufgelöst. Da der TSV auch diesmal wieder große Besetzungsprobleme hatte, kam der erfahrene Reinefeldt aus der AH- Mannschaft zum Einsatz . Reinefeldt blieb es vorbehalten den so wichtigen Punkt für den Tabellenführer kurz vor dem Abpfiff zu sichern . Wieder bekamen die Gäste nicht aus der Gefahrenzone und Reinefeldt erzielte mit dem Kopf den viel umjubelten Treffer zum letztlich verdienten 2:2 Endstand. Wenn auch spielerisch nicht viel gelang, muss man dem TSV vor allem eine große Moral bescheinigen.Am kommenden Samstag muss der TSV Chemie Premnitz beim Verfolger Pritzwalk antreten.

Peter Kaiser

 

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