13. Falkenthaler Füchse – Chemie Premnitz 2016/2017

Quelle : Sportbuzzer

FC Falkenthaler Füchse – Chemie Premnitz 2:2

Nach fünf Siegen in Folge mussten sich die Fußballer des TSV Chemie Premnitz am Wochenende mit einem Unentschieden begnügen. Beim Tabellenletzten, Falkenthaler Füchse, kamen personalgeplagte Premnitzer nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus und vergaben dabei sogar einen Strafstoß. Es war das von TSV-Trainer Olaf Krause erwartet schwere Spiel. Auf schwierigem Geläuf hielten die Gastgeber von Beginn an voll dagegen. Premnitz hatte zwar mehr Spielanteile, konnte damit zunächst aber wenig anfangen. Falkenthal versuchte mit viel Einsatz den Ball vom eigenen Tor weg zu halten und über lange Bälle das Spielfeld schnell zu überbrücken. Viel kam dabei vor der Pause aber auch nicht heraus. In den letzten zehn Minuten wurde der TSV druckvoller und hätte mit dem Pausenpfiff in Führung gehen müssen. Björn Stuhlmacher wurde im Strafraum gefoult und übernahm auch die Verantwortung. Sein schwach geschossener Strafstoß war allerdings eine leichte Beute für den Falkenthaler Schlussmann.

 Offener Schlagabtausch nach dem Seitenwechsel

Nach dem Wechsel wurde das Spiel deutlich offensiver. Premnitz ging nach einer Ecke in Führung. Daniel Pfefferkorn war mit seinem langen Bein zur Stelle. Diese Führung sollte aber nicht lange halten. Eine Fehlerkette in der TSV-Abwehr schenkte den Gastgebern den Ball, die diesen aus spitzem Winkel im Premnitzer Tor unterbrachten. Doch Chemie zeigte sich nicht geschockt und übernahm nun die Initiative. Nach einem Freistoß stand Marco Lindemann genau richtig und konnte seine Mannschaft, aus dem Gewühl heraus, wieder in Führung bringen. Doch auch jetzt schaffte es der TSV nicht das Spiel zu beruhigen. Falkenthal blieb bissig und kam durchaus verdient zum erneuten Ausgleich. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften ihre Möglichkeiten auf den Siegtreffer hatten. Robert Rades und Sebastian Krumbholz vergaben die besten Chancen auf Premnitzer Seite. Letztlich blieb es aber beim leistungsgerechten Unentschieden. „Es war eine enge Partie. Das Unentschieden geht in meinen Augen zu 100 Prozent in Ordnung. Der Gegner war von Anfang bis Ende sehr bissig und hat sich den Punkt absolut verdient. Aber auch wir können unter den heutigen Bedingungen mit dem Punkt leben“, fasste Olaf Krause zusammen. Am nächsten Wochenende empfängt der TSV den SV Zehdenick.

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