Fußball 10.Lok Brandenburg- Premnitz II 2009/2010

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10.Spieltag Kreisliga Saison 2009/2010

 

Lok Brandenburg – TSV Chemie Premnitz II 4:0 (1:0)

 

Aufstellung:

Lok Brandenburg: Hintze,Liepe,Wittke,Busch,Kallak,Weber,Baumann,Steinhoff,Nahso,Mertens,Schulze (Mahlow,Neugebauer)

 

TSV Chemie Premnitz II:

Milde,Rosenberg,Isensee(G/49.;59.Aulenbach),Fingerhut(G/82.),Nehring,Melzer(G/40.),Kersten,Kremp(G/70.;78.Thiedeke),Gäde,Fehlberg,Boltze(G/31.:46.Ziem)

 

Viel stand nicht auf dem Zettel was die Möglichkeiten des TSV II betraf. Lediglich Sebastian Fehlberg, dessen Schuss im 5 Meter Raum abgeblockt wurde (54.) und Sebastian Ziem, nach einer Mike Melzer Ecke, artistisch per Seitfallzieher (77.) , hatten die Chance das Ehrentor zu erzielen.

 

Fast die gesamten 90 Minuten waren die Gastgeber Herr im eignem Haus und ließen keine Zweifel aufkommen wer den Platz als Sieger verlassen wird. Agil, mit ständigen Positionswechseln, wurde auf das Tor von Sascha Milde eingestürmt. So hätte Steinhoff mit einem Kopfball schon früh die Führung erzielen können (8.). Die fiel 7 Minuten später, als ein Klärungsversuch  zu kurz geriet und Schulze Danke sagte und zum 1:0 einschlenzen konnte(15.).

In der Folgezeit gelang es dem TSV mehr oder weniger erfolgreich keine großen Chancen zu zulassen. Indes ein Tor fiel nicht mehr.

Die fielen dann in Spielhälfte Nummer 2, als Brandenburg hellwach aus der Kabine kam, und 3 Minuten nach Wiederanpfiff das schon entscheidende 2:0 erzielen konnte.  In bester Wembley-Manier sprang der Ball von Mertens erst an die Lattenunterkante und dann hinter die Torlinie- so laut Schiedsrichterassistenten (48.).

War sein erstes Tor doch etwas zweifelhaft, machte Mertens es nur 1 Minute besser und erhöhte für seine Mannschaft auf 3:0 (49.)

Als Steinhoff in der 55.Minute den Spielstand gar auf 4:0 hochschrauben konnte, musste man doch einige Angst um den TSV II haben.

Doch die Eisenbahner beließen es bei den 4 Toren und spielten in den verbleibenden Minuten ihren Stiefel runter, ohne wirklich gefährlich zu wirken.

An diesem Spiel sah man es, das Lok zu Unrecht dort unten in der Tabelle steht, während der TSV II seinen derzeitigen 13.Platz voll und ganz rechtfertigte.

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